Profil
Leistungen
Referenzen
Making of
Publikationen
Links
Literatur
Buchtipps
Zeitschriften
3 Fonts

Buchtipps


Die vorgestellten Werke zeigen eine lose Auswahl Bücher zum Thema Desktop Publishing, Online Publishing, Gestaltung, Grafik, Typografie, Produktion, Internet. Insgesamt stellen sie eine kleine Bibliothek von unverzichtbarer Fachliteratur dar.

Bestelladressen

Das umfassenste Angebot an Fachliteratur bietet Kopp Medien- und Fachbuchversand GmbH, D-Bruchköbel. Kopp hat einfach alles! www.koppmedien.de

 

Das Schweizer Buchzentrum bietet ein umfassendes Angebot aller erhältlichen Titel. Zudem kann von dort aus bei einer beliebige Buchhandlung der Warenkorb gefüllt werden: www.sbz.ch

 

In der Buchhandlung Orell Füssli, Zürich, können ebenfalls Bücher online bestellt werden: www.books.ch


Kommunikation


Visuelle Kommunikation

Anton Stankowski, Karl Duschek, 344 Seiten,

24 x 19 cm, teilweise farbig.

Dietrich Reimer Verlag, Berlin, 2. Auflage 1994.

ISBN 3-496-01061-4

 

Dieses Design-Handbuch richtet sich an Fortgeschrittene, die ihre Ausbildung bereits absolviert und in der Praxis gearbeitet haben. Während visuelle Kommunikation in fast allen Aspekten Gegenstand subjektiver Beurteilungen ist, wurde hier der Versuch unternommen, Erfahrungen, Normen und Prinzipien der Gestaltung zu vermitteln. Das Werk zeigt Perspektiven auf, zeigt Anregungen und bietet Vergnügen für Dozenten und Studierende.

 


Grundlagen der visuellen Kommunikation

Gerhard Braun, 220 Seiten, Format 15 x 23 cm.

Reihe novum Press, Bruckmann-Verlag.

ISBN 3-7654-2595-8

 

Der Band gibt einen anschaulichen und systematischen Überblick, von der Entstehung, Herstellung, Bedeutung und Benutzung sichtbarer Zeichen angefangen bis hin zur Vermittlung von Bild-Text-Nachrichten. Durch die Einbindung von grundlegenden Erkenntnissen der Wahrnehmungspsychologie und zeichenorientierten Methodiken werden Einsichten in die Elementarbeziehungen zwischen Bildzeichen und der von ihnen bezeichneten Wirklichkeit vermittelt. Das macht diesen Band wichtig für all jene, die Design der visuellen Kommunikation studieren oder bereits anwenden.


Geschichte


Die Entstehung von Sprache und Schrift

Martin Kuckenburg, 300 Seiten, Format 11,5 x 18 cm.

Dumont Taschenbücher, 1996.

ISBN 3-7701-2195-3

 

Dieses Buch beschäftigt sich mit der ganzen Entwicklungsgeschichte der Schrift. Angefangen bei der Sprache, die verantwortlich war, dass sich die Menschen vom Tierreich weg entwickelten bis hin zur Erfindung der Schrift vor etwa 5000 Jahen als kulturelle Meisterleistung. Die Entstehungsgeschichte der Schrift und ihre Entwicklung von der Begriffs- zur Lautschrift, von der Bildhaftigkeit zur Linearität und vom einfachen Wirtschaftstext zum literarischen Werk wird anschaulich nachgezeichnet. Ein Buch für alle an Schriftgeschichte Interessierten.


Das Buch vom Buch

Marion Janzin, Joachim Güntner, 496 Seiten,

Format 22 x 33 cm, Hardcover.

Schlütersche, 1997.

ISBN 3-87706-515-5

 

5000 Jahre Buchgeschichte.

Beginnend bei den ersten Schriftzeichen, bei Tontafel und Papyrusrolle, verfolgen die Autoren den Wandel des Buches bis zu den Paperbacks unserer Tage. Sie erläutern die Techniken von Holzschnitt und Kupferstich, Gutenbergs Druckkunst und die wundersamen Erfindungen seiner Nachfolger. Dieser Prachtsband gehört zu den Geheimtipps für historisch Interessierte. Hier findet man alles, was mit Druckkunst oder Typografie zusammenhängt.


Typografische Grundlagen


Grundlagen der visuellen Gestaltung

Dario Zuffo, 224 Seiten, Format 21 x 23 cm, Hardcover.

Verlag Niggli AG, 3. Auflage 1998.

ISBN 372120350X

 

Dario Zuffo zeigt in seinem Ausbildungband Schülerbeispiele zum Thema Punkt, Linie, Fläche, Körper. Auch Diagramme, Grundlagen der Fotografie und Farbenlehre werden eingehend besprochen und gezeigt. Das Buch ist einfach geschieben und bietet für Typografen mit gestalterischen Ambitionen Nützliches. Es ist jedoch wenig praxisorientiert, und daher für die Herstellung von Publikationen aller Art wenig fruchtbar.


Adrian Frutiger Eine Typographie

Jost Hochuli u. a., 75 Seiten, brosch.

Info: Linotype-Hell AG, Glattbrugg.

 

Da der Ausstellungskatalog zu «Adrian Frutiger, son œuvre typographique et ses écrits» so grossen Anklang gefunden hat, ist nun ein Nachdruck verfügbar, der einen Einblick in das Arbeiten dieses berühmten Schweizer Schriftenschöpfers erlaubt.


Kompendium für Alphabeten

Karl Gerstner, 180 Seiten 16 x 16 cm.

Verlag Niggli AG, 2000.

ISBN 3-7212-0236-8

 

In dem kleinen Band erklärt Gerstner die Typografie und die schriftliche Sprache mit unterhaltsamen Typoaussagen. Über die Leseweise bis zum Buchstabenbild bleibt kaum Elementares zum Thema Schrift offen. Das Werk ist auch für Nicht-Typografen geeignet und vermittelt Ausdruck mittels Typografie pur.


Satztechnik und Typografie

GDP-Autorenkollektiv R. Frick, C. Graber, R. Minoretti, M. Sommer, W. Meier.

Format A4, zwischen 50–86 Seiten.

GDP-Verlag, 3011 Bern.

 

Band 1: Typografische Grundlagen

Band 2: Satztechnik

Band 3: AVOR Text AVOR DTP

Band 4: Typografische Layouttechnik

Band 5: Typografie am Bildschirm

Die als Lehrhefte ausgelegten Bände zeigen solides Grundlagenwissen und einen Querschnitt rund um die Typografie. Geeignet für Quereinsteiger, Grafiker oder Lehrlinge.


Praktische Typografie

Ralf Turtschi, 298 Seiten, Format 23 x 30 cm, Hardcover.

Verlag Niggli AG, 4. Auflage 1999.

ISBN 3-7212-0292-9

 

Stehen Sie vor Gestaltungsaufgaben und wissen zu wenig über Typografie? Oder sind Sie auf der Suche nach Ideen und mehr Know-how? Praktische Typografie ist ein Lehrbuch aus der Praxis und soll Laien wie auch Fachleuten als Ideenlieferant und Nachschlagewerk helfen, mit grösserer Sicherheit zu einer ansprechenden Gestaltung zu gelangen. Das Buch ist Plattform-unabhängig geschrieben. Aus dem Inhalt: Farbe, Reproduktion, Papier, Versand, Proportionen, Kontrast, Schriften mischen, Lesbarkeit, Gliederungselemente usw.


Wo der Buchstabe das Wort führt

Kurt Weidemann. 366 Seiten, gebunden, 25 x 35 cm.

Crantz-Verlag, 1997.

 

Persönliche Ansichten des bekannten deutschen Schriftschöpfers und Gestalters. Ein wunderschön gestaltetes Buch für alle Typomanen. Es enthält geschichtliche Aspekte der Typografie, zum Schriftschaffen ganz allgemein, mit vielen Arbeiten von verschiedenen Gestaltern. Der Text ist manchmal etwas langatmig, aber im Buch geht es ja gerade um Beschaulichkeit. Zu empfehlen als philosophische Betrachtung über multimediale Zeit und Typografie.


Schriften erkennen


Typen machen Marken mächtig

Stefan Rögener/Albert-Jan Pool/Ursula Packhäuser, 78 Seiten, brosch, 13,5 x 22,3 cm.

Impress Verlag, 1995.

ISBN 3930027070

 

Die Autoren stellen ein Sammelsurium aus dem Hamburger Typo-Archiv «AdFinder» vor. Über einleitende Gedanken, die Wirkung und das richtige Einsetzen von Schriften gelangen sie zum Kern der Sache und stellen im Bild verschiedene Marken vor, welche mit einer bestimmten Schrift gross geworden sind: Mecedes, Marlboro, IKEA, Nivea usw. Rögener zieht ins Feld gegen das Typo-Einerlei und leitet an zu mehr Differenziertheit, eben Typen machen Marken mächtig.


Druckschriften kennenlernen, unterscheiden, anwenden

Karl Vöhringer, 184 Seiten, geb., 17 x 24 cm.

Verlag Form und Technik, Stuttgart.

 

Der Autor will dem Anwender ein Werkzeug in die Hand geben, um Fonts besser voneinander zu unterscheiden. Anhand der Schriftklassifikation zeigt er zwischen 10 und 20 Schriften pro Gruppe – immer mit dem gleichen Text – und macht so die Schriften vergleichbar. Leider sind nicht alle Zeichen pro Schrift sichtbar und leider sind’s in den wenigsten Fällen die heute gebräuchlichen Mac-Schriften. Was soll’s, Palatino bleibt Palatino… Für alle Schrift-Wissbegierigen.


Schriften erkennen

Monika Thomas/Hans Peter Willberg.

32 Seiten, A4.

Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1988.

 

Ein Lehrbuch für die Ausbildung in der Typologie der Satzschriften. Hier werden die Wesensmerkmale der verschiedenen Gruppen der Schriftklassifikation erwähnt und mit 6 Mustern eines Lauftextes gezeigt. Mit den kleinen Unterschieden schaffen die Autoren das Aha-Erlebnis auch für ungeschulte Augen. Ein geschichtlicher Überblick darf in solchen Werken natürlich nicht fehlen und ein Vergleich verschiedener Garamond rundet die Broschur ab. Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht, das Buch will vielmehr das Verständnis fürs genaue Hinsehen entwickeln.


Schrift vergleichen, Schrift auswählen, Schrift erkennen, Schrift finden

Das Context-Buch, Über-Sicht:

Schrift vergleichen, Schrift auswählen, Schrift erkennen, Schrift finden

430 Seiten, gebunden, 23 x 28,5 cm.

Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1991.

ISBN 3-87439-230-9.

 

Ein umfangreicher Wälzer, der fast keine Wünsche offenlässt. Es werden rund 300 Fonts aus der klassischen Fotosatzzeit (Berthold) miteinander in Beziehung gebracht, nach Familien verglichen und Verwandtschaften herausgeschält. Nicht zum Zug kommen die verspielten Schriften der DTP-Ära. Absolut unschlagbar ist der Vergleich der Typen untereinander, so kann man z.B. auf fünf Seiten nur &-Zeichen vergleichen.


Identa Font

Nancy und Don Wansick. 27,5 x 21,5 cm, 4 Bände: Sans Serif, Serif, Script und Display.

88–235 Seiten, schwarzweiss.

PrePress innovations in Karlsruhe

ISBN 0-9652922-0-7

 

Die vier Bände dienen der Schrifterkennung. So sind z.B. alle Buchstaben D aller Fonts untereinander dargestellt. Wer eine gedruckte Schrift erkennen will muss einen einzigen Buchstaben mit denjenigen von Identa Font in Übereinstimmung bringen. Hilfreich, aber immer noch keine einfache Aufgabe.


Papier


Paper Design

Nancy Williams. 158 Seiten, gebunden engl., 25 x 25 cm, farbig. GinkoPress, Hamburg.

ISBN 3-927258-18-0

 

Dieses Buch will auf die Wirkungen und Möglichkeiten von Papier im Grafik-Design hinweisen. Leider wird heute aus Kostengründen meist auf normales Papier gedruckt. Was man mit Papier alles kreativ erzielen kann, sprengt alle unsere Vorstellungen. Ausgesuchte Beispiele aus aller Welt zeugen von der Kraft, die dem Werkstoff Papier innewohnt. Das Buch ist in folgende Kapitel gegliedert: Papierqualitäten, Oberflächenbeschaffenheit, Manipulation, dreidimensionale Gestaltungen, Materialienkombinationen. Ein Klecks: Leider wurde die Grundschrift Helvetica light zu klein und zu eng gesetzt, so dass die Lesbarkeit stark in Mitleidenschaft gezogen wird.


Medien


Mediendesign

Ralf Turtschi, 352 Seiten, Format 23 x 30 cm, Hardcover.

Verlag Niggli AG, 2. Auflage 2000.

ISBN 3-7212-0327-5

 

Das Werk ist in sieben Kapitel unterteilt, in denen der Autor einleitend auf die Medienwelt und die Wahrnehmung eingeht, bevor er Designtrends und Produktionsmethoden darlegt. Der Schwerpunkt liegt auf Zeitungs-, Magazin-, Multimedia- und Internetdesign, mit detaillierten Anwendungsbeispielen. Das Buch ist software-unabhängig geschrieben, für Gestalter und Macher von Medien (Zeitungen, Magazine, Newsletters, Kunden- und Hauszeitschriften, Multimedia- und Internet-Anwendungen), für Quereinsteiger und auch für alle, die sich mit Medienfragen beschäftigen. Das Werk soll Journalisten, Redakteuren und Verlegern die Ansprüche des Lesers an das moderne Design näherbringen. Das Buch ist anschaulich erklärt und reichlich bebildert, es ist gleichermassen geeignet, in einem Atemzug gelesen zu werden, dient mit seinem umfangreichen Glossar jedoch auch als Nachschlagewerk. Damit soll das gegenseitige Verständnis und eine gemeinsame Sprache gefördert werden.


Experimentelle Typografie


Typo

Ausbildung in typografischer Gestaltung. Hans-Rudolf Lutz, 216 Seiten, 23 x 30 cm, Leineneinband.

Eigenverlag. Auslieferung bei AVA Buch 2000,

8910 Affoltern a. Albis.

 

Der Typografie-Lehrer und Gestalter Lutz befasst sich in diesem Buch mit experimenteller Ausbildung in Typografie. Das Buch lebt von den unzähligen, vergleichenden Beispielen, die Lutz oft von seinen Schülern verwendet. Man findet darin eine schier grenzenlose Fülle von Ideen und Satz-Anordnungen von der Kleinanzeige bis hin zum Plakat. Ein Muss für alle Desktop Publisher, die sich mit Gestaltungsaugaben befassen.


Typoundso

Hans-Rudolf Lutz. 440 Seiten, 23 x 30 cm, Leineneinband.

Eigenverlag, Auslieferung bei AVA Buch 2000, 8910 Affoltern a. Albis. 1997.

 

Mit seinem Folgeband bringt der Autor eine Fülle von experimentellen Beispielen, zu Gestaltungsthemen wir Typografie oder Fotografie. Selbstverständlich dürfen auch die eigenen Ideen und Werke nicht fehlen. Das Buch ist fast eine Kampfschrift «pro Typografie». Manchmal fehlt jedoch der rote Faden und man begreift über all dem Staunen nicht, um was es geht. Ebenfalls zur Inspiration geeignet.


emotional_digital

A. Branczyk, J. Nachtwey, H. Nehl, S. Schlaich, J. Siebert. 312 Seiten, farbig, Format 23 x 28 cm, Hardcover.

Verlag Hermann Schmidt Mainz, 1999.

ISBN 3-87439-439-5

 

Porträts internationaler Type-Designer und ihre neuesten Fonts.

emotional_digital gibt einen Überblick über die internationale Typo-Szene. Es ist Dokumentation und Referenzwerk in einem. Die Type-Designer stellen ihre neusten Kreationen vor, wobei die meisten Fonts in die Kategorie «fancy» gehören und kaum den Weg zu einem breiten Publikum finden werden. Das Werk ist deshalb interessant, weil es nicht nur die Schrifttypen aufführt, sondern auch Anwendungsbeispiele zeigt.


Type in Motion

Innovative digitale Gestaltung. Jeff Bellantoni, Matt Woolman. 176 Seiten, Format 22 x 25,5 cm, Hardcover.

Verlag Hermann Schmidt Mainz, 1999.

ISBN 3-87439-477-8

 

Das farbige Werk vermag auf experimentelle Art und Weise zu begeistern. Es zeigt, logisch analysiert, die Möglichkeiten der Gestaltung in Bezug auf Typografie/Grafik und Bewegung auf und eignet sich in hervorragender Weise als kreativer Ideengeber.


Typografie: Makro- und Mikro-Ästhetik

Willi Kunz. 162 Seiten, 27,3 x 21,5 cm.

Verlag Niggli AG, 1998.

ISBN 3-7212-0342-9

 

Dieses Buch zeigt die Anwendung von Theorie in der Praxis und dient als Lehrmittel für alle, die im Bereich der visuellen Kommunikation tätig sind. Indem es die Rolle der typografischen in der heutigen, vom Medien dominierten Umwelt analytisch betrachtet, vermitelt es eine kritische Einschätzung nicht nur des Vordergründigen, sondern auch den ihr zugrunde liegenden Denkweisen.


Farben


Marketing mit Farben

Erich Küthe, Axel Venn. 212 Seiten, Format 23 x 30 cm, farbig.

Verlag DuMont, 1996.

ISBN 3-7707-3782-5

 

Dieses Werk stellt die wichtigsten Grundlagen der Farblehre zusammen und bietet Strategien und methodische Anleitungen zu einer erfolgreichen Farbpolitik in Produktplanung und Marketing. Es eignet sich für alle Fortgeschrittenen, die sich in ihrer Ausbildung bereits mit Farbe vertraut gemacht haben.


4 Farben – ein Bild

Grundwissen für die Farbbildbearbeitung mit DTP.

Mattias Nyman. 76 Seiten, brosch., dt.

Springer-Verlag.

 

«4 Farben – ein Bild» beschreibt den Prozess von Originalvorlagen zu fertigen, separierten Druckfilmen mit zahlreichen instruktiven Abbildungen und verständlichen Erläuterungen. Das Buch stellt so grundlegendes Wissen über die 4-Farben-Reproduktion mit DTP zur Verfügung. Darüber hinaus verhilft es zu einem vertieften Einblick in die Arbeitsweise mit Adobe Photoshop, Cachet und QuarkXPress.


Bild


Ein Bild ist mehr als ein Bild

Prof. Dr. Christian Doelker.

208 Seiten, farbig illustriert, 19 x 23 cm.

Klett-Cotta-Verlag, 1997.

ISBN 3-608-91654-7

 

Visuelle Kompetenz in der Multimedia-Gesellschaft

Bilderlesen will gelernt sein. Christian Doelkers Werk ist ein Leitfaden für die Bildwahrnehmung und das Beurteilungsvermögen. Es stellt Wissen bereit gegen Missverstehen, Scheinverstehen und Teilverstehen, leitet an zu kompetenter Nutzung und zu wirkungsvoller Gestaltung von visueller Information. Dem Autor ist ein umfassendes Werk gelungen, welches seinesgleichen sucht. Es ist reichlich mit Beispielen bestückt, die den etwas wissenschaftlichen wirkenden Text begreifbar machen. Das Buch eignet sich für alle interessierten Kommunikationsfachleute, für die das Bild immer wichtiger wird.


Bild – Bildwahrnehmung – Bildverarbeitung

Klaus Sachs-Hombach, Klaus Rehkämper.

s/w, 296 Seiten, A5.

DUV Deutscher Universitätsverlag, 1998.

ISBN 3-8244-4303-1

 

Interdisziplinäre Beiträge zur Bildwissenschaft

Die beiden Autoren stellen in diesem wissenschaftlichen Lehrbuch das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit vor, um das Entstehen einer allgemeinen Bildwissenschaft zu fördern. Das Werk zeigt verschiedene Aufsätze und Thesen zum Thema von insgesamt 26 Autoren. Ein interessantes Werk – schade, dass ausgerechnet ein Buch über Bilwahrnehmung fast ausschliesslich vom Text lebt und die spärlichen Bilder nur Scharzweiss gedruckt sind. Als bildorientierter Mensch muss man sich ein wenig durchkämpfen – trotzdem ein spannendes und aufschlussreiches Werk mit vielen Erkenntnissen zur Bildtheorie.


Multimedia


MultiMediaDesign

Dieter Fröbisch, Holger Lindner, Tomas Steffen.

248 Seiten farbig, Hardcover

Verlag Laterna magica, 1997.

ISBN 3-87467-693-5

 

Das Handbuch zur Gestaltung interaktiver Medien.

Dieses Buch gibt in leicht verständlicher Form und anhand von mehr als 1000 Beispielen einen Überblick über die grundsätzlichen Gestaltungsprinzipien interaktiver, multimedialer Programme. Es ist nicht nur als Arbeitshilfe gedacht, sondern dient auch der Gewinnung von Beurteilungskriterien, als Argumentationshilfe und als Nachschlagewerk für Auftraggeber, Produzenten, Programmierer, Techniker und Studenten.


Rechtsfragen


Recht für Grafiker und Webdesigner

Uwe Koch, Dirk Otto, Mark Rüdlin

278 Seiten, Gebunden

Galileo Press GmbH, Bonn; 2002.

ISBN 3-89842-186-4

 

Das Buch wendet sich an Kreative in (Web-)Agenturen, Prepress-Betrieben und werbetreibenden Unternehmen. In verständlicher Sprache und mit anschaulichen Praxisbeispielen gibt es Antworten auf die häufigsten Rechtsfragen, die sich rund um das Kommunikationsdesign stellen. Auch die sozialversicherungsrechtlichen Probleme der Freelancer und die ersten Schritte in der Selbstständigkeit werden behandelt. Mit Vertragsmustern und Checklisten zum Download.



Home | Kontakt