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Fachartikel von Ralf Turtschi


Die Fachartikel stehen seit Januar 2009 kostenlos zum Download bereit.


Die Fachartikel



Das «Normale» einmal hinter sich lassen
Während in der Polygrafenausbildung nach wie vor die richtige reprotechnische Bildaufbereitung gelehrt wird, steht hier die gestalterische Bildaufbereitung im Vordergrund.
Aus: Fachhefte Grafische Industrie 6/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Bild_Gestaltungsmoeglichkeiten.pdf (2 Seiten, 1051 kByte)


Skizze der neuen Bildungslandschaft
Nebst einem soliden Fachwissen sind Handlungskompetenzen das A und O jeder Fachkraft.
Im aktuellen Umbruch in der gesamten Kommunikationswirtschaft bleibt kein Stein auf dem anderen. Zehn Thesen für eine Bildungsreformation.
Aus: Publisher 5/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Bildungslandschaft.pdf (3 Seiten, 608 kByte)


Cast: So muss Schrift aussehen
Man sollte meinen, Schriftzeichen seien endgültig erfunden. Die Cast des Typografischen Gestalters Dominiquer Kerber zeigt in Perfektion, wie eine moderne Schrift
beschaffen sein muss.
Aus: Publisher 5/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Cast_Font.pdf (2 Seiten, 278 kByte)


Farbige Grüsse von wo auch immer
Für Grusskarten, Fotobuchhintergründe, Kalender oder Megaposter lassen sich ganz einfach verblüffende Streifeneffekte herstellen. Pixelkunst für jedermann.
Aus: Publisher 5/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Pixelstreifen.pdf (2 Seiten, 887 kByte)


Ein Schriftzug und optische Gesetzmässigkeiten
In der Ausgabe 4/2010 haben wir von geometrisch konstruierten Logos berichtet. Diesmal gehts um die Grenzen von konstruierten Buchstabenformen.
Aus: Publisher 6/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Schriftzug_entwerfen.pdf (2 Seiten, 648 kByte)


Kreative Neujahrskarten
Um sich mit besten Kartenwünschen zu empfehlen, vergessen wir einmal alles, was wir über Standards wissen. Ein Making of.
Aus: Publisher 6/11
Upload-Datum: 13.02.2012
 Weihnachtskarte.pdf (12 Seiten, 1034 kByte)


Typografie Out of Monitor …
Je digitaler und technischer die Welt des Grafkdesigns wird, desto weniger nutzt man leider die natürlichen Ressourcen, um zu gestalten und zu entwerfen. Lassen Sie sich von Typografie mit Spassfaktor verzaubern.
Aus: Publisher 1/12
Upload-Datum: 13.02.2012
 Out of Monitor.pdf (2 Seiten, 865 kByte)


Schallschluckende Bildposter
«Laute» Büros und Sitzungszimmer können Leistungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit
herabsetzen. Der hohe Geräuschpegel von Kantinen und Restaurants wirken einem Wohlfühlklima entgegen. Hier gibts Abhilfe.
Aus: Publisher 1/12
Upload-Datum: 13.02.2012
 Akustikposter.pdf (3 Seiten, 2730 kByte)


Sehanleitungen für Bilder
Die Leseführung in der Makrotypografi e ist eine Anleitung, wie Informationen aufgenommen werden sollen. Betrachtungsanleitungen gibts auch für Bilder.
Aus: Fachhefte Grafische Industrie 1/12
Upload-Datum: 13.02.2012
 Bild_Sehanleitung.pdf (2 Seiten, 0 kByte)


Key Visuals
Der Erfolg eines Seminars oder eines Workshops hängt davon ab, ob mit dem dargebotenen Inhalt das Interesse beim Zielpublikum geweckt werden kann. Das dazugehörende Design hilft, Aufmerksamkeit zu erregen.
Aus: Publisher 3/11
Upload-Datum: 03.08.2011
 key_visual.pdf (2 Seiten, 702 kByte)


Zeichen setzen
Mit Unicode ist es den Schriftgestaltern möglich, fast beliebig viele Zeichen in einen Zeichensatz zu integrieren. So wird ein «character set» nicht nur das Alphabet aus 26 Zeichen mit Gross- und Klein­buchstaben enthalten, sondern eine Vielzahl von weiteren Glyphen.
Aus: Publisher 3/11
Upload-Datum: 03.08.2011
 Mikrotypografie.pdf (2 Seiten, 344 kByte)


Hausfarben: von Pantone zu CMYK
Im Corporate Design werden oft zuerst Pantonefarben definiert, die anschliessend in die anderen Farbmodelle CMYK und RGB übertragen werden. Verkehrte Welt, denn RGB ist das Mass aller Dinge.
Aus: Publisher 4/11
Upload-Datum: 03.08.2011
 Pantone_CMYK.pdf (4 Seiten, 615 kByte)


Optische Hürden beim Freistellen
Freigestellte Bilder sind das «Salz und Pfeffer» im Layout. Bisher wurden meist die technischen Werkzeuge und Methoden dazu erläutert. Es gibt jedoch auch visuelle
Stolpersteine zu beachten.
Aus: Fachhefte Grafische Industrie 3/11
Upload-Datum: 03.08.2011
 Freisteller.pdf (0 Seiten, 477 kByte)


Die Qual der Bildauswahl
Digiales Fotografi eren führt in der Regel zu einer Bilderschwemme. Vom gleichen Motiv werden im Dutzend Bilder auf die Karten gebannt und auf den Rechner geladen.
Doch welches ist das beste Bild, das man den Liebsten zeigen möchte oder welches in einem Magazin erscheint?
Aus: Fachhefte Grafische Industrie 4/11
Upload-Datum: 03.08.2011
 Bildauswahl.pdf (3 Seiten, 1127 kByte)


Wahlplakate
Wie in allen vorangegangenen Wahljahren setzen die Parteien auch 2011 auf Plakatwerbung.
Offiziell oder wild angebracht, lächeln uns die Porträts der Kandidaten entgegen. Lassen Sie uns einmal etwas näher hinschauen.
Aus: Fachhefte Grafische Industrie 2/11
Upload-Datum: 31.03.2011
 Wahlplakate.pdf (2 Seiten, 244 kByte)


Zeitungsschriften
In der letzten Ausgabe war an dieser Stelle von Leserlichkeit die Rede. Diesmal befassen wir uns mit Mengensatzschriften und deren Gliederungsmöglichkeiten.
Aus: Publisher 1/11
Upload-Datum: 25.03.2011
 Zeitungsschriften.pdf (0 Seiten, 2199 kByte)


Ziffern im Wandel
Mit den heute gebräuchlichen 10 arabischen Ziffern lässt sich die ganze Zahlenwelt abbilden. Aber erst OpenType erfüllt alle Wünsche und Anforderungen des gehobenen Corporate Design.
Aus: Publisher 2/11
Upload-Datum: 25.03.2011
 Ziffern_im_Wandel.pdf (2 Seiten, 190 kByte)


Pizzakurierflyerdesign
Die mit allerlei Zutaten angereicherte Pizza ist ein beliebter teambildender Sitzungslunch. Die Marktabdeckung tendiert gegen 200%, so rechtfertigt es sich, die fliegenden Botschafter der Pizzakuriere einmal zu würdigen.
Aus: Publisher 2/11
Upload-Datum: 25.03.2011
 Pizzaflyer.pdf (2 Seiten, 637 kByte)


Bewusste Inkompetenz
Noch vor einer Generation legte man die eigene Zukunft mit
der Grundbildung fest. Wie auf Schienen fuhr man geradewegs der Pensionierung entgegen, ohne dass sich viel veränderte. Heute sitzen wir in der Achterbahn mit ungewissem Ausgang.
Aus: Publisher 1/11
Upload-Datum: 25.03.2011
 Inkompetenz.pdf (1 Seite, 68 kByte)


Leserlichkeit
Die wichtigste Funktion von Schrift ist Leserlichkeit. Das Thema ist nicht neu, verdient aber eine nähere Betrachtung, denn die heutigen Typografen sind nicht nur Profis. Immer mehr Marketingleute, Grafiker, Fotografen oder kaufmännische Mitarbeitende gestalten Texte
Aus: Publisher 6/10
Upload-Datum: 30.12.2010
 Leserlichkeit.pdf (4 Seiten, 794 kByte)


Strichstärken in Fonts
Nach dem Redesign einer Zeitung hagelt es immer wieder
Leserproteste über die schlechte Leserlichkeit einer neuen Schrift. Ob im Grundtext verwendet, für Auszeichnungen oder im Fernsehprogramm, die Schrift hat einfach leserlich zu sein.
Aus: Publisher 1/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 strichstaerken.pdf (2 Seiten, 980 kByte)


Panoramabilder ganz einfach
Eine grossartige Funktion in Photoshop ist das automatische Zusammenfügen einzelner Bilder zu Panoramas. In Sekundenschnelle.
Aus: Publisher 1/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 photomerge.pdf (2 Seiten, 258 kByte)


Farbiger Massenoutput öffnet neue Marketingwege
Transpromo: 90% aller Briefpost besteht aus dem so genannten Dokumentenoutput: Rechnungen, Policen,
Gutschriftsanzeigen, Kontoauszüge, Reportings usw. Der schnelle Digitaldruck hat das Zeug, die üblichen
Schwarz-Weiss-Dokumente zu farbigen Unternehmensbotschaftern» zu veredeln.
Aus: Marketing&Kommunikation Dossier 10/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 transpromo.pdf (2 Seiten, 613 kByte)


Fonts ausmisten!
Obwohl sich das Alphabet mit 26 Zeichen über die Jahrhunderte kaum veränderte, ist der Drang, Schriften zu gestalten ungebrochen. Zeit, die Klassiker in die Vitrine zu stellen.
Aus: Publisher 2/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Font_und_Zeitgeist.pdf (2 Seiten, 123 kByte)


Personen darstellen
Kunden möchten auf der einen Seite Konstanz, auf der anderen Seite drängen sie nach Veränderung. Wie der Spagat zu meistern ist, zeigt das Fallbeispiel einer IT-Schulungsbroschüre.
Aus: Publisher 2/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 personenbilder.pdf (2 Seiten, 1116 kByte)


Fotomalen in Cinque Terre
Mit drei Nikon-Kameras eine Woche lang an der ligurischen Küste das südliche Licht einfangen und fotografische Eindrücke sammeln. Eine Reisebericht.
Aus: Publisher 3/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Fotomalen.pdf (4 Seiten, 1075 kByte)


Konstruiere dir ein Logo
Um ein Logo zu entwerfen, ist nicht unbedingt eine Skizze
erforderlich. Aus einen Quadrat als Grundform lassen sich alle Buchstaben für ein Logo geometrisch entwickeln.
Aus: Publisher 4/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Konstruktion_Logo.pdf (2 Seiten, 816 kByte)


Farbstimmung – Farbstich
Farbbalance oder Graubalance sind oft aufgeführte Fachbegriffe in der Reproduktion. Dieser Eigenschaft versuchen viele Fachleute zwischen Szene und Druckmaschine Herr zu werden.
Aus: Publisher 5/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Farbstimmung.pdf (2 Seiten, 250 kByte)


Aufmerksamkeitshascher
Der Schweizer Verein PDFX-ready startet im Herbst mit einem Relaunch seiner Anzeigenkampagne. Das Making of.
Aus: Publisher 5/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Kampagne_PDFX-ready.pdf (2 Seiten, 846 kByte)


Das Portfolio-Zeugnis
Personalverantwortliche und Arbeitgeber interessieren sich nicht nur für Arbeitszeugnisse und Zertifikate. In der Kreativbranche sagen schöne Portfolios mehr als schöne Worte.
Aus: Publisher 5/10
Upload-Datum: 04.11.2010
 Fotobuch_Portfolio.pdf (0 Seiten, 292 kByte)


Transaktionsdruck: Potenziale ausschöpfen
Digitaldrucksysteme haben sich im Bürobereich längst etabliert. Personalisierte Massen­versände oder Mailings sind nur so herstellbar. Wo ­variable Datenströme die Produktion ­steuern, bleibt meistens das Design und die Typografie auf der Strecke. Das muss nicht so sein, Dokumentenoutput kann auch schön sein.
Aus: Print&Publishing 165/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_165_Transaktionsdruck.pdf (2 Seiten, 575 kByte)


Illustrationsgrafik: Das gewisse Etwas
Ein ganz spezieller Festanlass, zum Beispiel ein runder Geburtstag, erfordert eine adäquate Einladungskarte. Zur Beruhigung aller erschrockenen Geister, die vor der Automatisierung stehen: das gewisse Etwas verlangt nach wie vor Kreativität und handwerkliches Geschick.
Aus: Print&Publishing 166/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_Einladungskarte.pdf (2 Seiten, 2180 kByte)


Die Eröffnung einer Filiale plakatieren
Ein mittelständisches Handelsunternehmen mit Sitz in Zürich eröffnet in Basel eine Nieder­lassung. Die in der Region ansässigen Kunden sollen mit einer Mailingaktion auf die neue Verkaufsstelle aufmerksam werden.
Aus: Print&Publishing 168/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_Baselposter.pdf (2 Seiten, 389 kByte)


Visitenkarten gestalten
Man hat nur eine Chance, einen guten ersten Eindruck zu machen. Visitenkarten helfen da zweifellos mit. Ein Erscheinungsbildes hat die Nagelprobe dann bestanden, wenn auch die Karte gut aussieht. Bei den engen Platzverhältnissen eine nicht zu unterschätzende Aufgabe.
Aus: Print&Publishing 169/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_Visitenkarte.pdf (2 Seiten, 630 kByte)


Transpromotionsdruck
Massendokumente wie Rechnungen, Gutschrifts- und Belastungsanzeigen, Dienstleistungsauszüge, Reportings oder Verträge werden heute meist auf digitalen Rollenmaschinen schwarzweiß in Millionen personalisiert gedruckt. Doch Farbe drängt mit Vehemenz auf den Markt, und damit werden Türen für das Marketing weit aufgestoßen. Sehr weit.
Aus: Print&Publishing 170/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_Transpromo.pdf (2 Seiten, 3061 kByte)


Bildkompetenz und PSO
Die ISO-Norm 12647-2 oder PSO (Prozess Standard Offset), verhilft Druckereien zu Prozess­sicherheit und vorhersehbarer Druckqualität. Verbunden damit sind Effizienz, Kostenein­sparung und weniger Reklamationen. Was haben PSO und Bildqualität miteinander zu tun?
Aus: Print&Publishing 171/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_171_Bild und PSO.pdf (2 Seiten, 210 kByte)


Kreative Veredelung zuerst bedenken
Oft beschäftigen sich die Kreativen mit Inhalt: mit Text, Grafik und Bild. Wenn es gut kommt, machen sich sich davor Gedanken über den Bedruckstoff. Leider beginnt in den seltensten Fällen der Gestaltungsprozess bei der Veredelung.
Aus: Print&Publishing 172/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P&P_172_Veredelung.pdf (2 Seiten, 150 kByte)


Geschäftsausstattung gestalten
Dieses neue Lernmodul der VSD-Lernwerkstatt ist eine Anleitung für Lernende ab den 2. Bildungsjahr, Geschäftsdrucksachen zu gestalten.
Aus: Publisher 6/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P_09-6_Geschaeftsausstattung.pdf (2 Seiten, 437 kByte)


Rastersysteme gestalten
Typografie heisst nichts anderes als zweckdienliche Gestaltung. Ein Buch soll angenehm gelesen werden können, eine Zeitung übersichtlich gestaltet sein und eine Verpackung soll zum Kauf animieren. Dabei sprechen wir von typografisch strukturierter Ordnung.
Aus: Publisher 6/09
Upload-Datum: 27.11.2009
 P_09-6_Rastersysteme.pdf (2 Seiten, 454 kByte)


Tabellengestaltung
Die Gestaltung einer Tabelle gehört zum handwerklichen Rüstzeug jedes Polygrafen. InDesign beherrscht die Tabellengestaltung – besser als viele Anwender wissen. Ein kleiner Lehrgang.
Aus: Publisher 3/09
Upload-Datum: 06.10.2009
 P_093_Tabellengestaltung.pdf (2 Seiten, 297 kByte)


Das eigene Bild auf den Publisher-Cover
In einer Weltneuheit realisiert die Fachzeitschrift Publisher eine Bildpersonalisierung, bei der jeder Leser ein eigenes Bild auf den Server hochladen kann, welches dann im Druck auf dem Cover erscheint.
Aus: Publisher 3/09
Upload-Datum: 06.10.2009
 P_093_Covergestaltung.pdf (2 Seiten, 4703 kByte)


Polygrafen-Werbung
Wie ein Flyer junge Menschen ködert: Der Werbung von Diäten, Waschmitteln und von Kosmetika glaubt heute kein Mensch. Es wird geflunkert, dass sich die Balken biegen.
Werbung um den Berufsnachwuchs hat eine andere Dimension – sie muss zwingend objektiv und der Wahrheit verpflichtet sein. Ein Flyer, der junge Polygrafen wirbt unter der Lupe.
Aus: Publisher 3/09
Upload-Datum: 06.10.2009
 P_093_Polygraf_Werbung.pdf (2 Seiten, 379 kByte)


Berufsschule aus der Sicht der lernenden Polygrafen
In den Köpfen der Bildungsverantwortlichen existiert ein facetten­reiches Idealbild des lernenden Polygrafen. Wir wollten von Lernenden im Kanton Bern wissen, wie es um ihre Ausbildung bestellt ist. Ein Lehrling im 4. Bildungsjahr fasst zusammen.
Aus: Publisher 4/09
Upload-Datum: 06.10.2009
 Lernende_Polygrafen_Artikel.pdf (4 Seiten, 230 kByte)


Publishing 3.0 – setzen Sie ein Zeichen
Das im Publisher im Dezember 2008 erstmals erwähnte Schlagwort Publishing 3.0 hat sich in den Medien im gesamten deutschsprachigen Raum breit etabliert. Wir legen nun ein Brikett nach, und laden Sie ein, im Zug mitzufahren.
Aus: Publisher 4/09
Upload-Datum: 06.10.2009
 P_094_Publishing30.pdf (2 Seiten, 429 kByte)


Polygrafenausbildung - visionär oder praxisfremd?
Die neue Bildungsverordnung BiVo stellt die Polygrafenausbildung auf neue Füsse. Hier wird die Ausbildung für Polygrafen in der Schweiz näher beleuchtet.
Aus: Publisher 1/09
Upload-Datum: 15.03.2009
 Polygrafen_Ausbildung.pdf (4 Seiten, 342 kByte)


Lentikulardruck
Unter Lentikulardruck versteht man bewegte Wackelbilder. Wie das Ganze funktioniert, lesen Sie in diesem Beitrag.
Aus: Publisher 1/09
Upload-Datum: 15.03.2009
 Lentikulardruck.pdf (0 Seiten, 523 kByte)


Corporate Design
Das Erscheinungsbild eines Unternehmens visualisiert den Zustand eines Unternehmens. Hier einige Ansatzpunkte, wie ein Bauunternehmen zu neuen Kleidern kommt.
Aus: Publisher 6/08
Upload-Datum: 15.03.2009
 CD_Lange.pdf (4 Seiten, 1629 kByte)


Collis - die modernere Antiqua
Es mag Gestalter geben, die meinen, die Garamond sei als Mutter aller Antiquaschriften unübertreffbar. Hier ist eine andere Meinung.
Aus: Publisher 2/09
Upload-Datum: 15.03.2009
 Collis.pdf (2 Seiten, 97 kByte)


Die "runde" Geburtstagskarte
Ein kreative Anleitung für eine besondere Geburtstagskarte.
Aus: Publisher 2/09
Upload-Datum: 15.03.2009
 Geburtstagskarte.pdf (2 Seiten, 2207 kByte)


Transaktionsdruck
Unternehmen der Finanzbranche sprechen ihre Kunden periodisch mit Formularen, Kontoauszügen, Reportings oder Versicherungsnachweisen an. Was Typografie dazu beitragen kann.
Aus: Publisher 4/08
Upload-Datum: 01.10.2008
 transaktionsdruck.pdf (1 Seite, 758 kByte)


Papier – ewige Liebe
Schon zu oft wurde das papierlose Büro ausgerufen, als dass man solche Aussagen ernst nehmen könnte. Trotz sinkender Auflagen steigt der Papierverbrauch stetig. Wer möchte im Ernst darauf verzichten? Vielleicht sollten wir es vermehrt tun.
Aus: Publisher 4/08
Upload-Datum: 01.10.2008
 papier.pdf (4 Seiten, 356 kByte)


Rahmen und Kästchen
Grössere Textstellen werden vielfach mit Kästchen hervorgehoben. Ein paar Anstösse, der einfallslosen Lieblosigkeit zu entrinnen.
Aus: Publisher 5/08
Upload-Datum: 01.10.2008
 kaestchen.pdf (2 Seiten, 731 kByte)


Serifen näher betrachtet
Dynamisch, schwungvoll, wacklig, edel, hölzern; der Charakter einer Schrift kann wunderbar umschrieben werden. Doch woran liegts? Sehen wir uns einmal die Serifen an …
Aus: Publisher 5/08
Upload-Datum: 01.10.2008
 serifen.pdf (2 Seiten, 74 kByte)


Corporate Color
Farbe im Unternehmen durchzuziehen ist ein grosses Bedürfnis. Es gibt aber systembedingte Toleranzen innerhalb der verschiedenen Farbmodelle wie CMYK, Pantone, RAL oder Scotchcal.
Aus: Publisher 3/08
Upload-Datum: 23.05.2008
 Corporate_Color.pdf (2 Seiten, 394 kByte)


Das Bild im Layout
Ein paar Möglichkeiten, um Bilder wirkungsvoll im Layout zu inszenieren.
Aus: Publisher 3/08
Upload-Datum: 23.05.2008
 layout.pdf (2 Seiten, 304 kByte)


Gestaltgesetze
Die Gestaltgesetze sind Grundlage für die visuelle Kommunikation und besonders für die Bildgestaltung.
Aus: Publisher 2/08
Upload-Datum: 28.03.2008
 gestaltgesetze.pdf (2 Seiten, 2207 kByte)


TypoTuning 4, Bildgestaltung
Der Band 4 aus der Serie TypoTuning erklärt wie Bilder funktionieren und wie man sie erfolgreich einsetzt. Eine Buchvorstellung.
Aus: Publisher 2/08
Upload-Datum: 28.03.2008
 typotuning_bildgestaltung.pdf (2 Seiten, 713 kByte)


Humanistische Schrift Agilita
Eine Schriftbesprechung einer Serifenlosen von Jürg Weltin.
Aus: Publisher 1/08
Upload-Datum: 04.01.2008
 agilita.pdf (2 Seiten, 907 kByte)


Tradition und Moderne - geht das?
Bei einem Redesign eines Erscheinungsbildes steht die Wiedererkennbarkeit an erster Stelle auf der Wunschliste der Kunden. Kann man sanft und gleichzeitig radikal erneuern?
Aus: Publisher 1/08
Upload-Datum: 04.01.2008
 wiedererkennbar.pdf (2 Seiten, 313 kByte)


Ligaturen für Liebhaber
Als Ligaturen wurden früher zwei oder drei Buchstaben bezeichnet, die auf einen Bleikegel gegossen waren. Weshalb werden heute ­Ligaturen wie ff, fi, fl, ffi oder ffl gezeichnet?
Aus: Publisher 6/07
Upload-Datum: 26.11.2007
 P_6_07_Ligaturen.pdf (2 Seiten, 318 kByte)


Schaufensterdekoration
Schaufenster sind ganz besondere Visitenkarten eines Unternehmens. Wie vorweihnacht­liche Stimmung in die Bankenwelt kommt.
Aus: Publisher 6/07
Upload-Datum: 26.11.2007
 Schaufenster.pdf (2 Seiten, 242 kByte)


Kollektiv-Design
Gibt es so etwas wie ein visuelles Branchenverständnis? Einerseits versucht man sich auf dem Markt zu differenzieren, anderseits fühlt man sich wohl in der Herde. Stellen wir ein paar Beispiele nach.
Aus: Publisher 5/07
Upload-Datum: 26.11.2007
 Kollektivdesign.pdf (0 Seiten, 237 kByte)


Schriftbesprechung: Soho
Kann man heute noch neue Schriften erfinden? Man kann. Beispielsweise die Soho, von Sebastian Lester geschaffen und von Monotype 2007 vorgestellt.
Aus: Publisher 5/07
Upload-Datum: 26.11.2007
 schrift_soho.pdf (2 Seiten, 553 kByte)


Ein Erscheinungsbild durchziehen
Die Entstehungsgeschichte des Corporate Designs eines Ingenieurunternehmens in Zürich. Über die Schwierigkeiten, Farben im Unternehmen mit verschiedenen Verfahren und Farbmodellen konsistent zu produzieren.
Aus: Publisher 3/07
Upload-Datum: 14.09.2007
 Erscheinungsbild.pdf (3 Seiten, 513 kByte)


PowerPoint
Das vile geschmähte Officeprogramm erhält eine Lehrgangsbroschüre aus Ralf Turtschis Serie TypoTuning. Hier erhalten Sie einen gestalterischen Einblick in PowerPoint.
Aus: Publisher 4/07
Upload-Datum: 14.09.2007
 PowerPoint.pdf (3 Seiten, 837 kByte)


Eventmarketing
Eine Fachkonferenz zum Thema «Phänomen Farbe» soll organisiert werden. Die dafür verwendete Bilderwelt ist flexibel für bestimmte Zielgruppen zusammensetzbar.
Aus: Publisher 2/07
Upload-Datum: 11.04.2007
 eventmarketing.pdf (2 Seiten, 651 kByte)


Mit Farbe sich abheben
Unternehmen, Marken und Produkte müssen sich differenzieren, um im Markt bestehen zu können. Farbe ist ein Mittel dazu.
Aus: Publisher 2/07
Upload-Datum: 11.04.2007
 cd_farben.pdf (2 Seiten, 183 kByte)


Neue Windows-Schriften
Neben der Segoe als Systemschrift kommen mit Windows Vista 6 neue Fonts, die hier vorgestellt werden.
Aus: Publisher 1/07
Upload-Datum: 11.01.2007
 neue_windowsfonts.pdf (2 Seiten, 743 kByte)


Lasst Schriften sprechen
Schriften bewegen sich zwischen Funktionalität und Charakter. Ein Experiment an Leserlichkeit mit der Absara, Clan und Sanuk von FontShop.
Aus: Publisher 1/07
Upload-Datum: 11.01.2007
 schriften_sprechen.pdf (4 Seiten, 375 kByte)


Arial-Nachfolger: Segoe
Mit Windows Vista kommt eine neue Betriebssystemschrift in den Handel: Die Segoe UI ziert ab Januar Desktop, Fenster und Menüs. In Typokreisen gehen Plagiatsvowürfe um, denn die Segoe gleicht der Frutiger wie ein Ei dem andern.
Aus: Publisher 6/06
Upload-Datum: 07.11.2006
 segoe.pdf (2 Seiten, 302 kByte)


TypoTuning Aufgabe
Mittels 13 Regeln kann man die eigene Arbeit auf typografische Sünden hin überprüfen. Hier sind zwei Aufgaben mit Vorher-Nachher-Beispielen. Machen Sie mit, Ihre eigene Gestaltung als PDF Ralf Turtschi senden – sie wird im Internet auf www.typotuning.ch veröffentlicht.
Aus: Publisher 6/06
Upload-Datum: 07.11.2006
 typotuning_aufgabe.pdf (2 Seiten, 342 kByte)


TypoTuning _Office-Kommunikation
Eine Vorstellung des zweiten Bandes von TypoTuning. Hier steht alles, was man braucht, um die Korresponenz mit Word schöner zu gestalten. Aber auch für Flyer, Werbebriefe oder Visitenkarten gibt es auf 84 Seiten genügen Anschauungsmaterial.
Aus: Publisher 5/06
Upload-Datum: 06.10.2006
 P_TypoTuning2.pdf (2 Seiten, 924 kByte)


Leerräume in InDesign
Weissraum findet auf der ganzen Seite statt. Hier gehts um die diversen Leerzeichen, wie Achtelgeviert oder Interpunktionszeichen, und wie sie in InDesign eingesetzt werden können.
Aus: Publisher 5/06
Upload-Datum: 06.10.2006
 Leerraum.pdf (3 Seiten, 330 kByte)


Corporate Design der Freisinnig-demokratischen Partei der Schweiz
Die FDP hat seit April 2006 ein neues Erscheinungsbild. Eine kritische Auseinandersetzung.
Aus: Publisher 4/06
Upload-Datum: 04.08.2006
 Partei_FDP.pdf (2 Seiten, 213 kByte)


Die Farbe Lila der Valiant Bank
Ein Beispiel, wie sich die für eine Bank ungewöhnlichen Farbe Lila am Markt durchsetzt.
Aus: Publisher 4/06
Upload-Datum: 04.08.2006
 valiant_lila.pdf (2 Seiten, 375 kByte)


Logos und Funktionaliät
Wie sollen kurze oder lange Namen gestaltet werden? Ein Rundblick über die Logos bekannter Schweizer Unternehmen.
Aus: Publisher 3/06
Upload-Datum: 17.05.2006
 logodesign.pdf (2 Seiten, 401 kByte)


Konzentration auf eine einzige Idee
Ralf Turtschis neues Lehrheft TypoTuning befasst sich mit 13 goldenen Gestaltungsregeln. Hier ist eine davon ausgedeutscht.
Aus: Publisher 3/06
Upload-Datum: 17.05.2006
 Nur_eine_Idee.pdf (2 Seiten, 532 kByte)


TypoTuning mit Ralf Turtschi
TypoTuning ist eine neue Buchserie. Mit 13 goldenen Typografieregeln verbessert Ralf Turtschi Schritt für Schritt 22 Gestaltungsbeispiele aus der Praxis. Hier ist die Ankündigung.
Aus: Publisher 2/06
Upload-Datum: 15.03.2006
 TypoTuning.pdf (2 Seiten, 226 kByte)


Gestaltung ist keine Geschmackssache
Gstaltung unterliegt Gesetzmässigkeiten, die wir alle gleichartig empfinden. Ein kleiner Ausflug in die Formenlehre.
Aus: Publisher 2/06
Upload-Datum: 15.03.2006
 Geschmackssache.pdf (2 Seiten, 77 kByte)


Typografie im Schweizer Fernsehen
Mit viel Ankündigungslärm versehen startete der Schweizer Nationalsender mit einem neuen Erscheinungsbild im Dezember 2005. Eine kritische Beurteilung von Logo, Schrift und Typografie.
Aus: Publisher 1/06
Upload-Datum: 24.01.2006
 SF-Typo.pdf (3 Seiten, 569 kByte)


Schrift auf dem Bildschirm
Wie muss Schrift gestaltet sein, damit sie am Monitor optimal gelesen werden kann? Welche Tricks gibt es, Fonts mit Microsoft-Office-Programmen gut darzustellen? Facts und Hintergründe dazu.
Aus: Publisher 1/06
Upload-Datum: 24.01.2006
 Fonts_Bildschirm.pdf (2 Seiten, 265 kByte)


Das etwas andere Portfolio
Ideen für die etwas andere Präsentation in Fotobuchform für Architekten, Ingenieure, Fotografen oder Werbeagenturen.
Aus: Publisher 6/05
Upload-Datum: 22.11.2005
 fotobuch_portfolio.pdf (2 Seiten, 1737 kByte)


Kreative Typografik
Mit Illustrator ganz einfach experimentelle Typografie herstellen. Das Rezept dazu: duplizieren, schneiden verdichten, vereinen, trennen. Werden Sie zum Künstler!
Aus: Publisher 6/05
Upload-Datum: 22.11.2005
 Typografik.pdf (2 Seiten, 3331 kByte)


Wirkung erzielen durch gestalten
Das Ziel jeder Kommunikation ist es, Wirkung zu erzielen. Der Inhalt übernimmt dabei den Part der Meinungsbeeinflussung – die Gestaltung bewirkt, dass er wahrgenommen wird.
Aus: Publisher 4/05
Upload-Datum: 21.07.2005
 wirkung.pdf (2 Seiten, 190 kByte)


Einladungskarte gestalten
Fachtagungen, Seminare oder Events haben eines gemeinsam: Sie müssen mit einer Einladungskarte auf sich aufmerksam machen. Am Beispiel einer Ärztetagung über Alkoholabhängigkeit werden die Idee, Grafik und Typo einer Einladungskarte erklärt.
Aus: Publisher 4/05
Upload-Datum: 16.06.2005
 alkoholtagung.pdf (0 Seiten, 816 kByte)


Besprechung der Schrift Prokyon
Eine Würdigung der Schrift Prokyon von Erhart Kaiser.
Aus: Publisher 3/05
Upload-Datum: 06.05.2005
 font_prokyon.pdf (2 Seiten, 839 kByte)


Flyer gestalten
Die talentierten Kleinsten des FC Zürich und FC Blue Stars sind unter dem gemeinsamen Label «LetziKids» zusammengefasst. Die Gestaltung eines Flyers zum Thema Gesundheit und Ernährung im Kinderfussball.
Aus: Publisher 3/05
Upload-Datum: 06.05.2005
 flyer.pdf (2 Seiten, 339 kByte)


Papier zum Begreifen
Papier bedeutet Haptik, Mehrwert und Kreativität. Ein Beitrag mit Beispielen und den entsprechenden Stolpersteinen im Druck und Weiterverarbeitung.
Aus: Publisher 2/05
Upload-Datum: 29.03.2005
 papier_druck.pdf (2 Seiten, 159 kByte)


Arial, ein Nekrolog
Eine fachliche Annäherung an die schlechteste Schrift aller Zeiten.
Aus: Publisher 2/05
Upload-Datum: 29.03.2005
 arial_nekrolog.pdf (0 Seiten, 535 kByte)


Neues Turtschi-Buch: Making of
Der Turtschi 3 ist da. Im Mai 2005 erscheint das dritte Werk von Ralf Turtschi namens Making of. 288 Seiten farbig, 23 x 29,7 cm, Verlag Niggli AG, Sulgen. Nicht das Resultat von Design, sondern der spannende Weg dazu stehen im Vordergrund. Ein erster Einblick in das Schaffen der Agenturtschi.
Aus: Publisher 1/05
Upload-Datum: 03.02.2005
 Making_of.pdf (4 Seiten, 1765 kByte)


Farbe und Corporate Design
In jedem Erscheinungsbild sind heute Farben vertreten, die in unterschiedlichsten Anwendungen in Erscheinung treten. CMYK, Pantone: Probleme und ihre Lösungen.
Aus: Publisher 6/04
Upload-Datum: 11.11.2004
 Pantone_CMYK.pdf (2 Seiten, 422 kByte)


«Graue» Schreiblinien
Graue Linien kommen auf jedem Notizblock vor, aber auch in Formularen und Tabellen. Sie sollen eine Führungsfunktion beim Ausfüllen oder Schreiben haben.
Aus: Publisher 6/04
Upload-Datum: 11.11.2004
 Linien_gerastert.pdf (0 Seiten, 837 kByte)


Bilderwelten im Corporate Design
Die Sportartikler Nike, Puma, Adidas, die Autobauer Mercedes, BMW oder Audi haben mit der Informatikschule Digicomp eines gemein, sie kommunizieren über Bilderwelten.
Aus: Publisher 5/04
Upload-Datum: 20.09.2004
 bilderwelten.pdf (2 Seiten, 188 kByte)


Zahlen richtig setzen
In jedem Zeichensatz stecken Ziffern, die richtig eingesetzt werden wollen. Hier sind die wichtigsten Regeln, wobei man besser von Empfehlungen srechen sollte.
Aus: Publisher 5/04
Upload-Datum: 20.09.2004
 ziffern.pdf (2 Seiten, 176 kByte)


Erweitern Sie die Farbpalette
Die Farbpaletten in Layoutprogrammen sind von Haus aus dürftig ausgestattet. Hier ist ein Vorschlag für die Erweiterung in den Layoutprogrammen XPress und Indesign.
Aus: Publisher 4/04
Upload-Datum: 06.08.2004
 Farbpalette.pdf (2 Seiten, 163 kByte)


Etiketten
Die Schweizerische Post macht Vorschriften für die Gestaltung von Etiketten. Alles, was es darüber zu wissen gibt.
Aus: Publisher 4/04
Upload-Datum: 06.08.2004
 Etiketten.pdf (2 Seiten, 300 kByte)


Logo-Wissen für Marketingleute
Für Verkaufpersonal und Marketingleute: Hier steht kurz und bündig, was Sie über Logos wissen müssen. Was Pixellogos und Vektoren sind oder was die Anhängsel, z.B. .jpg bedeuten. 4 Seiten, die Agenturen oder Grafiker Ihren Kunden zur Information weiterreichen können.
Aus: Publisher 3/04
Upload-Datum: 21.05.2004
 logo_marketing.pdf (4 Seiten, 480 kByte)


Apostroph und andere Kringel
In der Mikrotypografie wird viel zu wenig auf die korrekte Schreibweise geachtet. Hier erfahren Sie den Unterschied zwischen Apostroph, einfachem Anführungszeichen und Sekundenzeichen mit Beispielen.
Aus: Publisher 2/04
Upload-Datum: 01.04.2004
 Apostroph.pdf (2 Seiten, 322 kByte)


Korrespondenz gestalten
Sie wird von Gestaltern aller Herkunft sträflich vernachläsigt: die normale Bürokorrespondenz. Ränder, Schriften, Schriftgrössen, Blocksatz oder Flattersatz werden besprochen sowie die Postvorschriften für Kuverts.
Aus: Publisher 1/04
Upload-Datum: 27.01.2004
 korrespondenz.pdf (2 Seiten, 394 kByte)


Schriftbesprechung: FF Zwo
Die FF Zwo aus dem Hause FontShop wurde 1998 von Jörg Hemker, Hamburg, in 7 Strichstärken gestaltet. Dazu gibt es eine Korrespondenz-Variante. Eine Rezension über die schöne Unbekannte.
Aus: Publisher 1/04
Upload-Datum: 27.01.2004
 Zwo.pdf (1 Seite, 156 kByte)


Anzeigengestaltung
Eine Viertelseite in einem Fachmagazin. Probleme und Lösungen, gezeigt am Beispiel Linotype.
Aus: Publisher 6/03
Upload-Datum: 06.11.2003
 anzeigengestaltung.pdf (2 Seiten, 158 kByte)


Ein Bild vom Bild
Eine Konferenz für Bildwissenschaftler in Magdeburg Ende September 2003 brachte einige Inspirationen, die für Bildgestalter von Bedeutung sind. Es ging um Bedeutungen, um Authentizität, um mentale Bilder, um Kontext oder darum, wie Bilder "gelesen" werden.
Aus: Publisher 5/03
Upload-Datum: 06.10.2003
 Bildkonferenz.pdf (4 Seiten, 462 kByte)


Optische Irritationen
Eine Postkartenserie zeigt Worte, die nur ab einer gewissen Distanz wahrgenommen werden. Angewandte optische Gesetzmässigkeiten.
Aus: Publisher 5/03
Upload-Datum: 16.09.2003
 Postkarten.pdf (2 Seiten, 495 kByte)


Politisches (Schrift-)Bewusstsein
Alle vier Jahre stehen nationale Wahlen ins Haus. Mit welcher Typografie sich die Schweizer Regierungsparteien in Erinnerung rufen, zeigt ein Blick in die politische Landschaft.
Aus: Publisher 5/03
Upload-Datum: 16.09.2003
 Parteien.pdf (2 Seiten, 273 kByte)


Die Schnäppchenstrategie
Des Schweizers beliebtes Sorgenkind, die Airline Swiss, lanciert die Schnäppchenstrategie. Was wir Designer uns davon abschneiden können, steht in dieser Glosse.
Aus: Publisher 5/03
Upload-Datum: 12.09.2003
 schnaeppchen.pdf (1 Seite, 85 kByte)


Funktionalität im Grafikdesign
Alles dreht sich um die Ästhetik. Gut ausschauen muss es, einen besonderen Dreh haben, noch nie dagewesen sein. Vergessen geht dabei oft, ob die Gestaltung "funktioniert".
Aus: Publisher 4/03
Upload-Datum: 29.07.2003
 funktionalitaet.pdf (2 Seiten, 339 kByte)


Die FF Unit und der Familiensinn
Die von Erik Spiekermann entworfene Schrift wird von ihm selber als grosse strenge Schwester der FF Meta bezeichnet. Bei genauerer Betrachtung fällt einem eine frappante Ähnlichkeit mit der FF Fago auf, die Ole Schäfer 2000 vorgelegt hat.
Aus: Publisher 4/03
Upload-Datum: 28.07.2003
 ff_unit.pdf (2 Seiten, 709 kByte)


Weiss ist nicht nichts
Ein Besuch in den Hallen für neue Kunst in Schafffhausen wirft ein ganz neues Licht auf das profane Schaffen eines typografischen Handwerkers.
Aus: Publisher 4/03
Upload-Datum: 18.07.2003
 kunst.pdf (1 Seite, 480 kByte)


Vom Scribble zum Logo
Mit der Skizze vor Augen bietet einem der Computer alle technischen Möglichkeiten, die Idee druckfertig in verschiedenen Varianten umzusetzen.
Aus: Publisher 03/03
Upload-Datum: 02.06.2003
 scribblebislogo.pdf (2 Seiten, 1751 kByte)


Wie nötig ist die Skizze?
Vom Kopf zum druckreifen Produkt kennt der Designer verschiedene Wege. Hat die Handskizze ausgedient?
Aus: Publisher 03/03
Upload-Datum: 26.05.2003
 Skizze.pdf (2 Seiten, 359 kByte)


Ich bin genau die Richtige!
Eine offene Stelle als Printmediengestalter auf unserer Homepage führte innerhalb von Wochenfrist zu einer Überflutungskatastrophe. Eine Glosse über die ersten Aufräumarbeiten.
PS: 2 hilfreiche Bücher dazu. "Mythos Mappe", 288 S. A4, 38 Euro. "Mythos Eignungsprüfung" 228 S. A4, 38 Euro. www.koppmedien.de
Aus: Publisher 03/03
Upload-Datum: 16.05.2003
 Bewerbung.pdf (1 Seite, 136 kByte)


Redesign eines Erscheinungsbildes
Der Spagat zwischen einer radikal neuen Ausrichtung des Designs und der Berücksichtigung von Traditionen ist eine gestalterische Herausforderung. Ein Beispiel aus der Praxis der Agenturtschi.
Aus: Publisher 02/03
Upload-Datum: 17.03.2003
 redesign.pdf (4 Seiten, 1190 kByte)


Let's make things better
Landauf landab flössen die Medien einer willenlosen Kundschaft 3 x täglich das Elixier der Negativmeldungen ein. Fokussieren wir mal auf die Kommunikationswirtschaft. Unter Sparzwang werden statt flotter Werbersprüche wieder vermehrt echte Leistungen gefragt. Eine Glosse zum Thema: letís make things better.
Aus: Publisher 02/03
Upload-Datum: 13.03.2003
 konjunkturflaute.pdf (1 Seite, 192 kByte)


Menükarten fürs Auge
Von geschmackvoll bis geschmacklos zeigen Restaurants das Angebot der Küche. Wie die Gastronomie sich verkauft.
Aus: Publisher 01/03
Upload-Datum: 21.01.2003
 speisekarten.pdf (4 Seiten, 1410 kByte)


Einfach sprachlos
Der Bildband «159 – Momente der Expo.02» hält die letzte Glut der Schweizer Landesausstellung am Leben. Eine Glosse über die deutsche Sprache der Schweizer und die Sprachfürze des deutschen Verfassers.
Aus: Publisher 01/03
Upload-Datum: 21.01.2003
 sprachlos.pdf (1 Seite, 189 kByte)


Scannen gerasterter Vorlagen
Zwei sich überlagernde regelmässige Strukturen bilden automatisch Interferenzmuster. Vorhänge bilden diese Muster, oder im Fernsehen flimmern karierte Jackets. Typische Fälle von Moirés. Im Druck gilt es, solche störenden Effekte zu vermeiden.
Aus: Publisher
Upload-Datum: 30.12.2002
 moire.pdf (2 Seiten, 427 kByte)


Bilder inszenieren statt reproduzieren
Wer Bilder nur immer viereckig gestaltet, wird sich die Bilderwelt nie erschliessen. Eine Anleitung zum Ausbrechen aus dem 08-15.
Aus: Publisher 06/02
Upload-Datum: 22.10.2002
 bildgestaltung.pdf (2 Seiten, 1175 kByte)


Faxgestaltung
Keine Farben, keine Feinheiten, nicht allzu dunkel. Kann man Faxe überhaupt anständig darstellen? Man kann.
Aus: Publisher 06/02
Upload-Datum: 22.10.2002
 faxgestaltung.pdf (2 Seiten, 195 kByte)


Mir träumte von Cross Media
Eine nicht ganz ernst gemeinte Geschichte mit ernstem Hintergrund zum schmunzelnden Nachdenken.
Aus: Publisher 06/02
Upload-Datum: 18.10.2002
 cross_media.pdf (1 Seite, 116 kByte)


Gestaltung von Visitenkarten
Gestaltung auf kleinstem Raum ist schwierig. Es gibt selbst gebastelte, gewöhnliche und kreative Visitenkarten. 19 Beispiele mit Kommentaren und Empfehlungen.
Aus: Publisher 05/02
Upload-Datum: 27.08.2002
 visitenkarten.pdf (2 Seiten, 251 kByte)


Halbwertszeit
Die Welt der Technik dreht sich immer schneller und verunsichert zusehends Fachleute, die sich sicher im Sattel wähnten. Mit PDF wird alles besser bleiben.
Aus: Publisher 05/02
Upload-Datum: 26.08.2002
 berater.pdf (1 Seite, 116 kByte)


Corporate Fonts: Gut leserliche Schrift am Bildschirm?
Schrift wird am Druck gemessen. Die Auflösung der Buchstaben auf dem Papier ist mit 1270–2400 dpi bis zu 33 Mal besser als auf dem Bildschirm, der auf dem Mac 72 ppi und auf Windows 96 ppi auflöst. Zugekniffene, gerötete Augen und der Gebrauch einer 12 Punkt Arial sind die Folgen. Da gehen alle Corporate-Design-Vorgaben über Bord.
Aus: Publisher 05/02
Upload-Datum: 26.08.2002
 corporate_font.pdf (2 Seiten, 425 kByte)


Powerpoint: mehr als Standard
Eine Präsentation verkauft wenn sie gut aufgemacht ist, weit überzeugender als eine textlastige und lieblose Darstellung. Ein paar Gestaltungstipps für Powerpoint.
Aus: Publisher 04/02
Upload-Datum: 22.07.2002
 praesentation_powerpoint.pdf (4 Seiten, 1452 kByte)


Was ewig währt...
Eine Glosse über die Gestaltung der Schweizer Münzen für stolze Eigenossen.
Aus: Publisher 02/02
Upload-Datum: 22.07.2002
 muenzen.pdf (1 Seite, 161 kByte)


Überzeugend präsentiert ist halb gestaltet
Manche Gestaltung und manche Argumente finden den Weg vom Urheber in die Köpfe der Kunden nicht, weil sie zu wenig überzeugend präsentiert wurden. Ein paar allgemeine Hinweise für Gestalter und Referenten.
Aus: Publisher 03/02
Upload-Datum: 03.05.2002
 praesentation.pdf (4 Seiten, 1250 kByte)


Die heilige Mitte im Fegefeuer
Was schon lange brodelt, muss jetzt endlich mal hinaus. Es geht um die Mittelachse. Sie ist überall präsent und nivelliert die Gestaltung auf einen harmonischen Konsens, an dem nichts auszusetzen ist. Die Mitte ist schön, die Mitte ist heilig. Aber: Die Mittelachse ist die Kreativität des Fantasielosen.
Aus: Publisher 03/02
Upload-Datum: 03.05.2002
 mittelachse.pdf (1 Seite, 271 kByte)


Porträts reproduzieren
Oft werden Köpfe immer im gleichen Hochformat reproduziert. Ein paar Hinweise, wie man Köpfe fotografiert, spannende Ausschnitte wählt und welche CMYK-Werte bei Hauttönen angewendet werden.
Aus: Publisher 02/02
Upload-Datum: 26.03.2002
 koepfe.pdf (2 Seiten, 1479 kByte)


Rahmen und abgerundete Ecken
Wie man Linien und Rahmen in XPress oder InDesign passgenau einsetzt und was es bei abgerundeten Ecken zu beachten gilt.
Aus: Publisher 02/02
Upload-Datum: 26.03.2002
 ecken.pdf (2 Seiten, 225 kByte)


Wir sind also sexy
Nach dem Konkurs der Swissair heisst die Nachfolgegesellschaft Swiss. Was vom Treiben des Wallpaper-Chefs und Gestalters des neuen Swiss-Logos Tyler Brûlé zu halten ist, der aus einer Fluggesellschaft eine Lifestyle-Gesellschaft machen will.
Aus: Publisher 02/02
Upload-Datum: 25.02.2002
 swiss.pdf (2 Seiten, 123 kByte)


Signet, Bildzeichen: alles logo?
Das visuelle Erscheinungsbild in Drucksachen wird durch verschiedene Teile repräsentiert: Logo, Typografie, Bilder, Farben und Papier. Die Identifikation findet vor allem über das Logo statt.
Eine Kurzvisite im Reich der Marken.
Aus: Publisher 01/02
Upload-Datum: 03.01.2002
 logos.pdf (2 Seiten, 111 kByte)


Hiiilfeeee!!!
Jeder aufrichtige Mensch hat irgendeinmal Probleme. Technische Probleme sind mitunter ebenso aufwändig wie persönliche. Hier ist die wahre Geschichte des modernen Odysseus an Palms Gestaden.
Aus: Publisher 01/02
Upload-Datum: 17.12.2001
 hiiilfeeee.pdf (1 Seite, 61 kByte)


Tabellen gestalten
In der heutigen Designwelt der Diagramme muten Tabellen als typografische Dinosaurier an. Die tabellarische Darstellung erfüllt jedoch ihren Zweck und muss nicht automatisch langweilig aussehen.
Aus: Publisher 01/02
Upload-Datum: 17.12.2001
 tabellen_gestalten.pdf (2 Seiten, 70 kByte)


Sülze und Müll
Ein Aufbegehren gegen unlautere und ungebetene Werbung aller Art. Müll kommt durchs Telefon, durch den Fax, per SMS oder E-mail.
Aus: Publisher 06/01
Upload-Datum: 23.10.2001
 spam.pdf (1 Seite, 63 kByte)


Klassiker neu belebt
Die LinotypeLibrary hat die Schriftklassiker Univers, Frutiger und Syntax neu überarbeitet und ausgebaut. Eine Font-Besprechung.
Aus: Publisher 06/01
Upload-Datum: 23.10.2001
 fontredesign.pdf (2 Seiten, 117 kByte)


Design nach dem Druck (Papier 2. Teil)
Hier geht es um verschiedenste Ideen, was man mit Papier nach dem Druck anstellen kann. Vom Lack über die Laminage bis hin zu kreativen Falz- und Heftarten.
Aus: Publisher 06/01
Upload-Datum: 23.10.2001
 papierdesign2.pdf (2 Seiten, 193 kByte)


Design zum Anfassen (Papier 1. Teil)
Bilder, Schriften, Flächen, Linien und Farben sind die Ingredienzen der Gestalter. Das Papier wartet im Lager. Von dort in die kreativen Köpfe wäre es nicht weit. In diesem Artikel wird Papier im Zusammenhang mit Publishing besprochen: Grammatur, Oberfläche, Bedruckbarkeit, Raster und Farben.
Aus: Publisher 05/01
Upload-Datum: 14.09.2001
 papierdesign.pdf (2 Seiten, 214 kByte)


Neue Schriften braucht das Land
Hier geht es um Trends im Schriftenschaffen. Es wird aufgezeigt, welche Designmerkmale sich in neuerer Zeit durchgesetzt haben und welche Schriften eine Chance gegen die Klassiker Frutiger, Futura, Bodoni und Co. haben werden.
Aus: Publisher 05/01
Upload-Datum: 23.08.2001
 trendschriften.pdf (2 Seiten, 136 kByte)


Coverdesign
Das Design von Magazinen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die hohe Anforderungen stellt. Dieser Beitrag plädiert für ein analytisches Vorgehen bei der Gestaltung von Umschlägen. Er listet die Elemente des Coverdesigns auf, zeigt die Faktoren, welche die Gestaltung beeinflussen, beschreibt Konstanz und Variabilität. Die Bildgestaltung kommt ebenso zur Sprache wie die Typografie auf Umschlägen.
Aus: Druck und Medien abc Oktober 2001
Upload-Datum: 23.08.2001
 coverdesign.pdf (12 Seiten, 873 kByte)


Abgestempelt
Messehinweise, Aktionen oder andere Stopper müssen so aussehen wie «last minute». In diesem Artikel erfahren Sie, wie man mit wenigen Tricks Schrift so verändern kann, dass sie wie gestempelt aussieht.
Es hat sich herausgestellt, dass von den vorgestellten Schriften nur Analog gratis erhältlich ist. Download für PC bei Themeworld, für Mac derzeit nicht erhältlich (evtl. mal wieder bei Boldtype).
Housebroken Rough und Clean sind erhältlich bei House Industries, Smash bei Cool-Fonts.
Aus: Publisher 04/01
Upload-Datum: 24.07.2001
 abgestempelt.pdf (1 Seite, 121 kByte)


Der kleine Supermann
Seit es einen Desktop gibt, wird den Anwendern immer wieder mit Hartnäckigkeit suggeriert, das Leben sei soo leicht und alles sofort und zum Nulltarif zu haben. Eine Glosse über den Selfmade-Man mit unbändigem Gestaltungsdrang.
Aus: Publisher 04/01
Upload-Datum: 09.07.2001
 supermann.pdf (1 Seite, 58 kByte)


Die Kunst sich zu beschränken
Wer hat das geflügelte Wort «weniger ist mehr» nicht schon gehört oder benutzt? Sei es beim Essen, Trinken, Wohnen oder eben bei der Gestaltung, wo üppige Menüs locken. In diesem 3-Seiter finden Sie die verschiedensten Gestaltungsbeispiele von einer Linotype-Anzeige. Sie wurden von Schülern der X-ART im Rahmen einer Übung entworfen. Die X-ART (www.x-art.ch) ist die einzige Schule der Schweiz, die Quereisteiger in einem Jahreskurs berufsbegleitend zu Electronic Publishern ausbildet. Der Typografie-Unterricht wird von Ralf Turtschi geleitet.
Aus: Publisher 04/01
Upload-Datum: 09.07.2001
 weniger_ist_mehr.pdf (3 Seiten, 236 kByte)


Reden wir übers Wetter
Auf den Wetterseiten von Zeitungen lässt sich beobachten, dass trotz mitgedruckter Farbkeile die Farben mindestens so schwanken wie das Wetter. Farbstabilität beginnt in der Druckvorstufe.
Aus: Publisher 03/01
Upload-Datum: 03.07.2001
 wetter.pdf (1 Seite, 77 kByte)


Branding – die neue «Religion»
Der jährlich stattfindende Kongress «Typo Berlin» zog unter dem Motto «Brands» 1300 Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Vom 10.–12. Mai wurde ein Potpurri an Referaten zum Thema «Marken» geboten. Die Spannweite der insgesamt etwa 50 Referate in drei Hörsälen reichte von der Leserforschung über den Entwurf von Hausschrift und Logo bis hin zum Marketing.
Aus: Viscom 12/01
Upload-Datum: 05.06.2001
 typoberlin.pdf (4 Seiten, 400 kByte)


Bilder ohne sichtbaren Verlust komprimieren
Hartnäckig hält sich die These, das Komprimieren von Bildern mittels JPEG hätte eine schlechtere Bildqualität zur Folge. Unsere Testserie hat diese Behauptung nicht bestätigt. (Bildqualität im PDF entspricht nicht der gedruckten Bildqualität.)
Aus: Publisher 03/01
Upload-Datum: 09.05.2001
 komprimierung.pdf (3 Seiten, 313 kByte)


Corporate Design und Schrift: der gewöhnlich originelle Kompromiss
Schriften für Erscheinungsbilder sind rar wie Trüffeln: man liebt oder hasst sie.
Aus: Publisher 03/01
Upload-Datum: 17.04.2001
 schriftwahl.pdf (2 Seiten, 268 kByte)


Screendesign: Kreativität in engen Grenzen
Früher hiess der Beruf einfach Schriftsetzer. Heute werden Screendesigner, Informationsdesigner, Mediendesigner, Webdesigner oder Multimediaproducer gesucht.
Aus: Viscom 07/01
Upload-Datum: 17.04.2001
 screendesign.pdf (4 Seiten, 190 kByte)


Gestaucht und gedehnt
Die Schrift erfüllt zwei Funktionen: Sie soll gesehen und gelesen werden können. Schrift als Dekoration ist an visuelle Regeln gebunden, Lesbarkeit folgt den Gesetzen der Gewohnheit.
Aus: Publisher 02/01
Upload-Datum: 22.03.2001
 schriftverzug.pdf (2 Seiten, 134 kByte)


Abgekupfert, na und?
Ideen hat oder klaut man. Das war schon immer so. Ist das Plagiat salonfähig geworden oder Ausdruck von Unfähigkeit? Macht man sich damit gar strafbar? Ein Ausflug aufs Glatteis.
Aus: Publisher 01/01
Upload-Datum: 01.02.2001
 plagiat.pdf (2 Seiten, 214 kByte)


Die Schildbürger
Hinweistafeln, Firmenschilder und Autobeschriftungen von Privaten oder vom Staat: ein Schmunzelkabinett.
Aus: Publisher 06/00
Upload-Datum: 11.01.2001
 schildbuerger.pdf (2 Seiten, 229 kByte)


Kleider machen Gebäude
Die digitale Drucktechnik ermöglicht gigantische Werbebotschaften. Was bei Plakaten oder Fahrzeugbeschriftungen im Kleinen begann, findet die Fortsetzung bei farbigen Gerüst- oder Gebäudeverkleidungen.
Aus: MacIntouch
Upload-Datum: 17.11.2000
 megapostering.pdf (2 Seiten, 436 kByte)


Ansteckender Screen-Effekt
Mit ein paar Griffen in die Zauberkiste sehen gedruckte Bilder so am Monitor aus. Ein beliebter Effekt in der Werbung.
Download: Photoshop Plug-In für Mac «Retroscan» (StuffIt-Datei 224 KB).
Aus: 05/00
Upload-Datum: 30.08.2000
 screen_fx.pdf (2 Seiten, 118 kByte)


Kein Bild ohne Legende!
Das Wort ist konkret und drückt präzise aus, was gemeint ist. Das Bild ist in der Bedeutung offen, bleibt unverbindlich. Bilder und Texte lesen und verstehen - eine gestalterische Voraussetzung.
Aus: Publisher 04/00
Upload-Datum: 30.08.2000
 bildlegenden.pdf (2 Seiten, 104 kByte)


Richtig oder falsch?
Korrektes Schreiben ist eine Kernkompetenz, die in der Schule, im Büro oder bei Druckerzeugnissen geschätzt wird. Um Orthografiefehler zu vermeiden gibt es zwei XPress XTensions: Euro Hyphenator XT und Korrekt XT.
Aus: 05/00
Upload-Datum: 30.08.2000
 qxp_xtensions.pdf (2 Seiten, 135 kByte)


Striche regieren die Welt
Wer kennt sie nicht, die Strichcodes auf Konsumgütern, auf Verpackungen oder auf Klebern der Post. Solche Striche sind für die Logistik jedes Unternehmens fast unerlässlich. Doch wie kommen sie zustande?
Aus: 05/00
Upload-Datum: 30.08.2000
 ean_code.pdf (2 Seiten, 120 kByte)


Grenzen und Schründe
So grenzenlos wie es scheint, ist die Typografie auch heute nicht. Spätestens am Rand und im Bund ist eine gewisse Vorsicht am Platz, soll nicht Wichtiges einfach der Fräse oder Schneidmaschine zum Opfer fallen.
Aus: Publisher 05/00
Upload-Datum: 30.08.2000
 bund_beschnitt.pdf (2 Seiten, 139 kByte)


Neue Rechtschreibung – Allgemeine deutsche Verunsicherung
Länderübergreifend geplant, als Amts- und Schulsprache eingeführt: Erfüllt das neue Deutsch die Rufe nach sprachlicher Vereinfachung?
Aus: 03/00
Upload-Datum: 05.05.2000
 rechtschreibung.pdf (3 Seiten, 116 kByte)


Upgrade QuarkXPress 4.1 Dem geschenkten Gaul …
Seit Anfang Jahr ist der Updater XPress 4.1 erhältlich. Wie Quark seine Gemeinde bei Laune hält.
Dazu das 58-seitige Manual von Quark: QuarkXPress 4.1 zum Nachschlagen: quarkxpress41.pdf (380 KB).
Aus: 03/00
Upload-Datum: 05.05.2000
 quarkupdate.pdf (3 Seiten, 137 kByte)


Photoshop – Interpolation von Bilddaten
Bilddaten sind nichts anderes als eine Anhäufung von Pixeln in einem bestimmten Farbwert. Beim Hinauf-oder Herunterrechnen gibt es Grenzen.
Aus: 03/00
Upload-Datum: 05.05.2000
 interpolieren.pdf (3 Seiten, 156 kByte)


FontExpert – Der Spürhund
Da ist nun dieses wunderschöne Inserat und man hat keine Ahnung, wie die Schrift heisst. Für solche «Gedächtnisschwächen» gibt es Hilfe.
Aus: 02/00
Upload-Datum: 05.05.2000
 fontexpert.pdf (2 Seiten, 144 kByte)


Im Umgang mit Schriften: Schriftkenner – Schriftkönner
Schriften sollen richtig genutzt werden. Kenntnisse von Schriften erlauben den wirkungsvollen Einsatz, eine rationelle Ordnung und die feineTypografie.
Aus: 02/00
Upload-Datum: 05.05.2000
 schriftkenner.pdf (4 Seiten, 209 kByte)


Spannung bei den Bildschirmtechnologien
TFT, LCD, LED – neue Abkürzungen überfluten uns, kaum haben wir gelernt, dass «normale» Bildschirme mit einer Kathodenstrahlröhre strahlen. Die Flachen kommen – und ein Blick in die Innereien macht für einmal Appetit.
Aus: 6/98
Upload-Datum: 22.02.2000
 bildschirme.pdf (3 Seiten, 124 kByte)


Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten
Wissen Sie, wie man mit Photoshop ausgestanzte oder wurstähnliche Schriften zutage bringt und plastische Buttons generiert? Wenn das für Sie bis jetzt hohe Schule war, haben Sie ausgeträumt. Das Photoshop-Plug-in «Black-Box» lässt Sie in den Designer-Olymp entschweben.
Aus: Desktop Dialog 02/97
Upload-Datum: 22.02.2000
 lichtspiel.pdf (2 Seiten, 214 kByte)


Fontismus
Schriften wurden ursprünglich entwickelt, um das Zusammenleben besser zu organisieren, Handel zur Blüte zu bringen oder etwas Bleibendes zu schaffen. Schriften waren und sind immer noch ein Kommunikationsmedium erster Güte. Obwohl die Schrift erfunden ist, gibt es immer wieder neue Fonts – beispielsweise solche, deren Zweck es ist, nicht gelesen, sondern gesehen zu werden.
Aus: Publisher 01/00
Upload-Datum: 10.01.2000
 fontismus.pdf (2 Seiten, 153 kByte)


Liniensalat
Es gibt kaum eine Seite, die ganz auf Linien verzichten könnte. Ob bei Hilfslinien, beim Text Unterstreichen – kein anderes Element wird typografisch gesehen so achtlos eingesetzt wie die Linie. Ein Grund, der Linie einmal etwas mehr Platz einzuräumen.
Aus: Publisher 05/99
Upload-Datum: 15.11.1999
 linien.pdf (2 Seiten, 173 kByte)


Kommunikationsdesign – Ernst im Spiel
Eine Website ist schnell gestaltet und programmiert. Was aber ohne klare Ziele schnell gestaltet und aufgesetzt wird, droht ebenso schnell wieder im Datenfriedhof zu versinken. Ralf Turtschi zeigt, welche Vorausssetzungen gutes Web-Design braucht, wie grundlegendes Gestaltungwissen von den Print- auf die Bildschirmmedien übertragen werden kann. Aufgrund von Praxisbeispielen führt der Referent durch ein Kaleidoskop von guten und schlechten Beispielen, in denen Themen wie Navigation, Geschwindigkeit, Schriften, Farben, Animation, Corporate Design und Aktualisierungsstrategien angesprochen werden.
Aus: 4. Multimedia und Internetfachtagung der UGRA
Upload-Datum: 13.10.1999
 ugra.pdf (19 Seiten, 3200 kByte)


Ein Sträusschen in den Datenfriedhof
Einfach bedienbare Tools und wenig technische Probleme machen Webdesign zur Lieblingsdisziplin der Massen. Die eigene Homepage mit Hochzeitsföteli? Kein Problem. Die Homepage als originelles Geburtstagsgeschenk? Ist doch chic. Sich outen hat seinen Reiz, das wusste schon Schreinemaker. Die Demokratisierung der Nachrichtenvermittlung im Internet ähnelt dem Goldrush: Tausende baggern im Dunkeln, und selten wird ein Nugget ans Licht gefördert.
Aus: 05/99
Upload-Datum: 01.09.1999
 webdsign.pdf (4 Seiten, 346 kByte)


Bildqualität im Kopf
Wenn hierzulande von Bildqualität die Rede ist, dann geht es meist um so hochinteressante Fragen, ob nun ein Rasterpunkt besser 16 oder 18 Tausendstel Millimeter groß sein müßte, bei welcher Kommastelle im Rasterwinkel das Moiré verschwindet oder ob der Himmel, spektralfotometrisch gesehen, blau oder blauer aussehen sollte. Schlüpfen wir in die Rolle unseres Zielpublikums, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.
Download: Photoshop Plug-In «Create Black and White» für Mac (StuffIt-Datei 34 KB) und Photoshop Plug-In Collection «Coleens Fun Pack» inkl. «Create Black and White» (StuffIt-Datei 304 KB).
Aus: Desktop Dialog
Upload-Datum: 01.09.1999
 bquality.pdf (4 Seiten, 326 kByte)


Als die Bilder sprechen lernten
Wie sag ichs meinem Kinde? – Die Frage für alle Kommunikationsverantwortlichen schlechthin. Je mehr kommuniziert wird, desto weniger wird gelesen, denn Zeit ist Geld. Und desto wichtiger sind Bilder, die schnelle Kommunikationsmöglichkeit. Vielleicht sprechen Sie mehrere Sprachen – aber verstehen Sie ein ganz banales Bild?
Aus: Desktop Dialog
Upload-Datum: 01.09.1999
 bsprache.pdf (5 Seiten, 500 kByte)


Mikrotypographie: Punkt, Punkt, Komma, Strich…
…und fertig ist das Mondgesicht», lautet ein Kindervers. Interpunktionen zu setzen ist gar nicht so einfach, wie es den Anschein macht. Der PC erlaubt eine differziertere schriftliche Ausdrucksweise als die Schreibmaschine. Wie all diese Details gehandhabt werden, beschreibt dieser Artikel, der sich auch an Word-Anwender wendet. Der Beitrag erschien im «Macintouch», dem Schweizerischen Macintosh-Magazin und im «Publisher».
Aus: Publisher 05/99
Upload-Datum: 15.06.1999
 microtyp.pdf (3 Seiten, 170 kByte)


Ligaturen für Experten
Aus der Bleisatzzeit stammen die verschiedensten Ausdrücke, die sich erstaunlicherweise bis in die heutige Zeit erhalten haben. Wo ein druckbarer Bleisatz viele der Satzregeln technisch begründete, ist heute am Bildschirm alles möglich – die Satztechnik gibt es nicht mehr. Nun existieren in Layoutprogrammen noch Begriffe, denen man den Boden entzogen hat. Einer davon heisst Ligatur.
Aus: Publisher 02/99
Upload-Datum: 27.05.1999
 ligatur.pdf (2 Seiten, 165 kByte)


Überzeugender Auftritt
Präsentationen sind dann überzeugend, wenn sie in einem angenehmen Umfeld stattfinden und die Präsentation mit angemessenen Mitteln erfolgt. Ein paar Tips für den Vortragenden.
Aus: Desktop Dialog 02/97
Upload-Datum: 01.05.1999
 praesent.pdf (6 Seiten, 399 kByte)


Die Mär von der Lesbarkeit
Immer wieder wird behauptet, dass Schriften mit Serifen besser lesbar seien als Serifenlose. Über die Lesbarkeit von Schriften gibts keine Wissenschaft ñ so darf denn munter behauptet werden. Wenn über Leserlichkeit gesprochen wird, sollte man sich doch mindestens über die Einflußfaktoren im Klaren sein.
Aus: Desktop Dialog 04/98
Upload-Datum: 01.05.1999
 lesbark.pdf (3 Seiten, 130 kByte)


Ausweg aus der Mitte
Herr und Frau Schweizers typischste Eigenschaft ist die Harmoniesucht. Es allen recht zu machen, nie anecken zu wollen, ja nichts zu wagen, ist vielen Druckerzeugnissen anzusehen. Ob bei der Positionierung eines Bildes, der Aufbereitung des Satzspiegels oder der Mittelachse von Titeln – wer langweilen will, wählt die Mitte.
Aus: Publisher 02/99
Upload-Datum: 01.05.1999
 machse.pdf (2 Seiten, 115 kByte)


Darstellungsarten der dritten Dimension
Dank unserem Sehsinn und der Hirnleistung sind wir in der Lage, den Raum in drei Dimensionen wahrzunehmen. Auf dem zweidimensionalen Papier oder Bildschirm stehen nur Länge und Breite zur Verfügung, die Tiefe muss durch bestimmte «Tricks» simuliert werden.
Aus: MacIntouch 03/98
Upload-Datum: 01.05.1999
 perspect.pdf (3 Seiten, 133 kByte)


Fahrt ins Weisse
Farben, Schriften, 3D, Unschärfe, Hintergründe, Schräglagen – bei so vielen Möglichkeiten ist es reizvoll, die Tiefe der Trickkiste ganz aus zuloten. Denn schliesslich soll uns recht sein, was bei mittelalterlichen Marktschreiern gang und gäbe war: Lärm zieht Aufmerksamkeit auf sich. Um die Stille zu kosten, braucht es hingegen Mut, Selbstbeherrschung und Können.
Aus: Publisher 02/99
Upload-Datum: 01.05.1999
 weissrau.pdf (3 Seiten, 152 kByte)


Zwölf Thesen zu Colormanagement
Den Schlagworten Workflow und Color Management vertrauend, könnte man meinen, in ein paar Jahren werde Satz, Litho und Druck eine feste Verbindung eingegangen sein. Dann nämlich wird es heißen head-to-paper. Oder noch besser: Mit head-to-head können Gedanken dank virtueller Realität direkt ausgetauscht werden. Der Cyberhelm mit eingebautem Handy (bzw. Heady) machtís möglich. Oder doch nicht?
Aus: Desktop Dialog 02/97
Upload-Datum: 01.05.1999
 cms.pdf (4 Seiten, 160 kByte)


Vom Business-Chart zur Informationsgrafik
Dass sich Zahlen und Statistiken besser mit einer Grafik «verkaufen» lassen als mit einer Zahlentabelle, scheint sich herumgesprochen zu haben. Die dritte Dimension in Charts darzustellen, ist heute in verschiedenen Programmen einfach zu realisieren. 3D heisst nun nicht, dass die Information deswegen verständlicher würde – oft ist weniger mehr.
Aus: MacIntouch 03/98
Upload-Datum: 01.05.1999
 charts.pdf (2 Seiten, 224 kByte)


Zeitungsdesign: Suche nach Identität
Es bewegt sich was im Blätterwald. Zeitungen fusionieren, gehen ein, werden neu gegründet, schliessen sich zu Kopfblättern zusammen – der Kampf um Anzeigenkunden und Leser ist in vollem Gang. Oft kommt mit einer Änderung auch die Frage auf, wie denn der neue Titel heissen oder in welchem Kleid sich die neue Zeitung präsentieren soll. Dann treten Zeitungsdesigner auf den Plan und das Ganze wird bühnenreif aufgeführt. Auf den Spuren der schweizerischen Zeitungskultur.und der Folgeartikel: Das Redesign des Tages-Anzeigers unter der Lupe. Die zweitgrösste Tageszeitung der Schweiz wurde auf den 23. August neu gestaltet. Über das Redesign hat Toni Lienhard, stv. Chefredaktor, das Buch «Eine Zeitung soll aussehen wie eine Zeitung», Werd-Verlag, verfasst, darin kann ausführlich über die Motivation des Redesigns nachgelesen werden.
Aus: Druckindustrie 02/98
Upload-Datum: 01.05.1999
 zeitdesi.pdf (6 Seiten, 380 kByte)


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