
Die Fachartikel stehen seit Januar 2009 kostenlos zum Download bereit.
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| Das «Normale» einmal hinter sich lassen Während in der Polygrafenausbildung nach wie vor die richtige reprotechnische Bildaufbereitung gelehrt wird, steht hier die gestalterische Bildaufbereitung im Vordergrund. Aus: Fachhefte Grafische Industrie 6/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Skizze der neuen Bildungslandschaft Nebst einem soliden Fachwissen sind Handlungskompetenzen das A und O jeder Fachkraft. Im aktuellen Umbruch in der gesamten Kommunikationswirtschaft bleibt kein Stein auf dem anderen. Zehn Thesen für eine Bildungsreformation. Aus: Publisher 5/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Cast: So muss Schrift aussehen Man sollte meinen, Schriftzeichen seien endgültig erfunden. Die Cast des Typografischen Gestalters Dominiquer Kerber zeigt in Perfektion, wie eine moderne Schrift beschaffen sein muss. Aus: Publisher 5/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Farbige Grüsse von wo auch immer Für Grusskarten, Fotobuchhintergründe, Kalender oder Megaposter lassen sich ganz einfach verblüffende Streifeneffekte herstellen. Pixelkunst für jedermann. Aus: Publisher 5/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Ein Schriftzug und optische Gesetzmässigkeiten In der Ausgabe 4/2010 haben wir von geometrisch konstruierten Logos berichtet. Diesmal gehts um die Grenzen von konstruierten Buchstabenformen. Aus: Publisher 6/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Kreative Neujahrskarten Um sich mit besten Kartenwünschen zu empfehlen, vergessen wir einmal alles, was wir über Standards wissen. Ein Making of. Aus: Publisher 6/11 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Typografie Out of Monitor … Je digitaler und technischer die Welt des Grafkdesigns wird, desto weniger nutzt man leider die natürlichen Ressourcen, um zu gestalten und zu entwerfen. Lassen Sie sich von Typografie mit Spassfaktor verzaubern. Aus: Publisher 1/12 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Schallschluckende Bildposter «Laute» Büros und Sitzungszimmer können Leistungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit herabsetzen. Der hohe Geräuschpegel von Kantinen und Restaurants wirken einem Wohlfühlklima entgegen. Hier gibts Abhilfe. Aus: Publisher 1/12 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Sehanleitungen für Bilder Die Leseführung in der Makrotypografi e ist eine Anleitung, wie Informationen aufgenommen werden sollen. Betrachtungsanleitungen gibts auch für Bilder. Aus: Fachhefte Grafische Industrie 1/12 Upload-Datum: 13.02.2012
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| Key Visuals Der Erfolg eines Seminars oder eines Workshops hängt davon ab, ob mit dem dargebotenen Inhalt das Interesse beim Zielpublikum geweckt werden kann. Das dazugehörende Design hilft, Aufmerksamkeit zu erregen. Aus: Publisher 3/11 Upload-Datum: 03.08.2011
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| Zeichen setzen Mit Unicode ist es den Schriftgestaltern möglich, fast beliebig viele Zeichen in einen Zeichensatz zu integrieren. So wird ein «character set» nicht nur das Alphabet aus 26 Zeichen mit Gross- und Kleinbuchstaben enthalten, sondern eine Vielzahl von weiteren Glyphen. Aus: Publisher 3/11 Upload-Datum: 03.08.2011
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| Hausfarben: von Pantone zu CMYK Im Corporate Design werden oft zuerst Pantonefarben definiert, die anschliessend in die anderen Farbmodelle CMYK und RGB übertragen werden. Verkehrte Welt, denn RGB ist das Mass aller Dinge. Aus: Publisher 4/11 Upload-Datum: 03.08.2011
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| Optische Hürden beim Freistellen Freigestellte Bilder sind das «Salz und Pfeffer» im Layout. Bisher wurden meist die technischen Werkzeuge und Methoden dazu erläutert. Es gibt jedoch auch visuelle Stolpersteine zu beachten. Aus: Fachhefte Grafische Industrie 3/11 Upload-Datum: 03.08.2011
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| Die Qual der Bildauswahl Digiales Fotografi eren führt in der Regel zu einer Bilderschwemme. Vom gleichen Motiv werden im Dutzend Bilder auf die Karten gebannt und auf den Rechner geladen. Doch welches ist das beste Bild, das man den Liebsten zeigen möchte oder welches in einem Magazin erscheint? Aus: Fachhefte Grafische Industrie 4/11 Upload-Datum: 03.08.2011
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| Wahlplakate Wie in allen vorangegangenen Wahljahren setzen die Parteien auch 2011 auf Plakatwerbung. Offiziell oder wild angebracht, lächeln uns die Porträts der Kandidaten entgegen. Lassen Sie uns einmal etwas näher hinschauen. Aus: Fachhefte Grafische Industrie 2/11 Upload-Datum: 31.03.2011
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| Zeitungsschriften In der letzten Ausgabe war an dieser Stelle von Leserlichkeit die Rede. Diesmal befassen wir uns mit Mengensatzschriften und deren Gliederungsmöglichkeiten. Aus: Publisher 1/11 Upload-Datum: 25.03.2011
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| Ziffern im Wandel Mit den heute gebräuchlichen 10 arabischen Ziffern lässt sich die ganze Zahlenwelt abbilden. Aber erst OpenType erfüllt alle Wünsche und Anforderungen des gehobenen Corporate Design. Aus: Publisher 2/11 Upload-Datum: 25.03.2011
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| Pizzakurierflyerdesign Die mit allerlei Zutaten angereicherte Pizza ist ein beliebter teambildender Sitzungslunch. Die Marktabdeckung tendiert gegen 200%, so rechtfertigt es sich, die fliegenden Botschafter der Pizzakuriere einmal zu würdigen. Aus: Publisher 2/11 Upload-Datum: 25.03.2011
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| Bewusste Inkompetenz Noch vor einer Generation legte man die eigene Zukunft mit der Grundbildung fest. Wie auf Schienen fuhr man geradewegs der Pensionierung entgegen, ohne dass sich viel veränderte. Heute sitzen wir in der Achterbahn mit ungewissem Ausgang. Aus: Publisher 1/11 Upload-Datum: 25.03.2011
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| Leserlichkeit Die wichtigste Funktion von Schrift ist Leserlichkeit. Das Thema ist nicht neu, verdient aber eine nähere Betrachtung, denn die heutigen Typografen sind nicht nur Profis. Immer mehr Marketingleute, Grafiker, Fotografen oder kaufmännische Mitarbeitende gestalten Texte Aus: Publisher 6/10 Upload-Datum: 30.12.2010
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| Strichstärken in Fonts Nach dem Redesign einer Zeitung hagelt es immer wieder Leserproteste über die schlechte Leserlichkeit einer neuen Schrift. Ob im Grundtext verwendet, für Auszeichnungen oder im Fernsehprogramm, die Schrift hat einfach leserlich zu sein. Aus: Publisher 1/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Panoramabilder ganz einfach Eine grossartige Funktion in Photoshop ist das automatische Zusammenfügen einzelner Bilder zu Panoramas. In Sekundenschnelle. Aus: Publisher 1/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Farbiger Massenoutput öffnet neue Marketingwege Transpromo: 90% aller Briefpost besteht aus dem so genannten Dokumentenoutput: Rechnungen, Policen, Gutschriftsanzeigen, Kontoauszüge, Reportings usw. Der schnelle Digitaldruck hat das Zeug, die üblichen Schwarz-Weiss-Dokumente zu farbigen Unternehmensbotschaftern» zu veredeln. Aus: Marketing&Kommunikation Dossier 10/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Fonts ausmisten! Obwohl sich das Alphabet mit 26 Zeichen über die Jahrhunderte kaum veränderte, ist der Drang, Schriften zu gestalten ungebrochen. Zeit, die Klassiker in die Vitrine zu stellen. Aus: Publisher 2/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Personen darstellen Kunden möchten auf der einen Seite Konstanz, auf der anderen Seite drängen sie nach Veränderung. Wie der Spagat zu meistern ist, zeigt das Fallbeispiel einer IT-Schulungsbroschüre. Aus: Publisher 2/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Fotomalen in Cinque Terre Mit drei Nikon-Kameras eine Woche lang an der ligurischen Küste das südliche Licht einfangen und fotografische Eindrücke sammeln. Eine Reisebericht. Aus: Publisher 3/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Konstruiere dir ein Logo Um ein Logo zu entwerfen, ist nicht unbedingt eine Skizze erforderlich. Aus einen Quadrat als Grundform lassen sich alle Buchstaben für ein Logo geometrisch entwickeln. Aus: Publisher 4/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Farbstimmung – Farbstich Farbbalance oder Graubalance sind oft aufgeführte Fachbegriffe in der Reproduktion. Dieser Eigenschaft versuchen viele Fachleute zwischen Szene und Druckmaschine Herr zu werden. Aus: Publisher 5/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Aufmerksamkeitshascher Der Schweizer Verein PDFX-ready startet im Herbst mit einem Relaunch seiner Anzeigenkampagne. Das Making of. Aus: Publisher 5/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Das Portfolio-Zeugnis Personalverantwortliche und Arbeitgeber interessieren sich nicht nur für Arbeitszeugnisse und Zertifikate. In der Kreativbranche sagen schöne Portfolios mehr als schöne Worte. Aus: Publisher 5/10 Upload-Datum: 04.11.2010
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| Transaktionsdruck: Potenziale ausschöpfen Digitaldrucksysteme haben sich im Bürobereich längst etabliert. Personalisierte Massenversände oder Mailings sind nur so herstellbar. Wo variable Datenströme die Produktion steuern, bleibt meistens das Design und die Typografie auf der Strecke. Das muss nicht so sein, Dokumentenoutput kann auch schön sein. Aus: Print&Publishing 165/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Illustrationsgrafik: Das gewisse Etwas Ein ganz spezieller Festanlass, zum Beispiel ein runder Geburtstag, erfordert eine adäquate Einladungskarte. Zur Beruhigung aller erschrockenen Geister, die vor der Automatisierung stehen: das gewisse Etwas verlangt nach wie vor Kreativität und handwerkliches Geschick. Aus: Print&Publishing 166/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Die Eröffnung einer Filiale plakatieren Ein mittelständisches Handelsunternehmen mit Sitz in Zürich eröffnet in Basel eine Niederlassung. Die in der Region ansässigen Kunden sollen mit einer Mailingaktion auf die neue Verkaufsstelle aufmerksam werden. Aus: Print&Publishing 168/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Visitenkarten gestalten Man hat nur eine Chance, einen guten ersten Eindruck zu machen. Visitenkarten helfen da zweifellos mit. Ein Erscheinungsbildes hat die Nagelprobe dann bestanden, wenn auch die Karte gut aussieht. Bei den engen Platzverhältnissen eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Aus: Print&Publishing 169/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Transpromotionsdruck Massendokumente wie Rechnungen, Gutschrifts- und Belastungsanzeigen, Dienstleistungsauszüge, Reportings oder Verträge werden heute meist auf digitalen Rollenmaschinen schwarzweiß in Millionen personalisiert gedruckt. Doch Farbe drängt mit Vehemenz auf den Markt, und damit werden Türen für das Marketing weit aufgestoßen. Sehr weit. Aus: Print&Publishing 170/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Bildkompetenz und PSO Die ISO-Norm 12647-2 oder PSO (Prozess Standard Offset), verhilft Druckereien zu Prozesssicherheit und vorhersehbarer Druckqualität. Verbunden damit sind Effizienz, Kosteneinsparung und weniger Reklamationen. Was haben PSO und Bildqualität miteinander zu tun? Aus: Print&Publishing 171/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Kreative Veredelung zuerst bedenken Oft beschäftigen sich die Kreativen mit Inhalt: mit Text, Grafik und Bild. Wenn es gut kommt, machen sich sich davor Gedanken über den Bedruckstoff. Leider beginnt in den seltensten Fällen der Gestaltungsprozess bei der Veredelung. Aus: Print&Publishing 172/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Geschäftsausstattung gestalten Dieses neue Lernmodul der VSD-Lernwerkstatt ist eine Anleitung für Lernende ab den 2. Bildungsjahr, Geschäftsdrucksachen zu gestalten. Aus: Publisher 6/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Rastersysteme gestalten Typografie heisst nichts anderes als zweckdienliche Gestaltung. Ein Buch soll angenehm gelesen werden können, eine Zeitung übersichtlich gestaltet sein und eine Verpackung soll zum Kauf animieren. Dabei sprechen wir von typografisch strukturierter Ordnung. Aus: Publisher 6/09 Upload-Datum: 27.11.2009
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| Tabellengestaltung Die Gestaltung einer Tabelle gehört zum handwerklichen Rüstzeug jedes Polygrafen. InDesign beherrscht die Tabellengestaltung – besser als viele Anwender wissen. Ein kleiner Lehrgang. Aus: Publisher 3/09 Upload-Datum: 06.10.2009
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| Das eigene Bild auf den Publisher-Cover In einer Weltneuheit realisiert die Fachzeitschrift Publisher eine Bildpersonalisierung, bei der jeder Leser ein eigenes Bild auf den Server hochladen kann, welches dann im Druck auf dem Cover erscheint. Aus: Publisher 3/09 Upload-Datum: 06.10.2009
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| Polygrafen-Werbung Wie ein Flyer junge Menschen ködert: Der Werbung von Diäten, Waschmitteln und von Kosmetika glaubt heute kein Mensch. Es wird geflunkert, dass sich die Balken biegen. Werbung um den Berufsnachwuchs hat eine andere Dimension – sie muss zwingend objektiv und der Wahrheit verpflichtet sein. Ein Flyer, der junge Polygrafen wirbt unter der Lupe. Aus: Publisher 3/09 Upload-Datum: 06.10.2009
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| Berufsschule aus der Sicht der lernenden Polygrafen In den Köpfen der Bildungsverantwortlichen existiert ein facettenreiches Idealbild des lernenden Polygrafen. Wir wollten von Lernenden im Kanton Bern wissen, wie es um ihre Ausbildung bestellt ist. Ein Lehrling im 4. Bildungsjahr fasst zusammen. Aus: Publisher 4/09 Upload-Datum: 06.10.2009
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| Publishing 3.0 – setzen Sie ein Zeichen Das im Publisher im Dezember 2008 erstmals erwähnte Schlagwort Publishing 3.0 hat sich in den Medien im gesamten deutschsprachigen Raum breit etabliert. Wir legen nun ein Brikett nach, und laden Sie ein, im Zug mitzufahren. Aus: Publisher 4/09 Upload-Datum: 06.10.2009
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| Polygrafenausbildung - visionär oder praxisfremd? Die neue Bildungsverordnung BiVo stellt die Polygrafenausbildung auf neue Füsse. Hier wird die Ausbildung für Polygrafen in der Schweiz näher beleuchtet. Aus: Publisher 1/09 Upload-Datum: 15.03.2009
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| Lentikulardruck Unter Lentikulardruck versteht man bewegte Wackelbilder. Wie das Ganze funktioniert, lesen Sie in diesem Beitrag. Aus: Publisher 1/09 Upload-Datum: 15.03.2009
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| Corporate Design Das Erscheinungsbild eines Unternehmens visualisiert den Zustand eines Unternehmens. Hier einige Ansatzpunkte, wie ein Bauunternehmen zu neuen Kleidern kommt. Aus: Publisher 6/08 Upload-Datum: 15.03.2009
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| Collis - die modernere Antiqua Es mag Gestalter geben, die meinen, die Garamond sei als Mutter aller Antiquaschriften unübertreffbar. Hier ist eine andere Meinung. Aus: Publisher 2/09 Upload-Datum: 15.03.2009
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| Die "runde" Geburtstagskarte Ein kreative Anleitung für eine besondere Geburtstagskarte. Aus: Publisher 2/09 Upload-Datum: 15.03.2009
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| Transaktionsdruck Unternehmen der Finanzbranche sprechen ihre Kunden periodisch mit Formularen, Kontoauszügen, Reportings oder Versicherungsnachweisen an. Was Typografie dazu beitragen kann. Aus: Publisher 4/08 Upload-Datum: 01.10.2008
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| Papier – ewige Liebe Schon zu oft wurde das papierlose Büro ausgerufen, als dass man solche Aussagen ernst nehmen könnte. Trotz sinkender Auflagen steigt der Papierverbrauch stetig. Wer möchte im Ernst darauf verzichten? Vielleicht sollten wir es vermehrt tun. Aus: Publisher 4/08 Upload-Datum: 01.10.2008
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| Rahmen und Kästchen Grössere Textstellen werden vielfach mit Kästchen hervorgehoben. Ein paar Anstösse, der einfallslosen Lieblosigkeit zu entrinnen. Aus: Publisher 5/08 Upload-Datum: 01.10.2008
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| Serifen näher betrachtet Dynamisch, schwungvoll, wacklig, edel, hölzern; der Charakter einer Schrift kann wunderbar umschrieben werden. Doch woran liegts? Sehen wir uns einmal die Serifen an … Aus: Publisher 5/08 Upload-Datum: 01.10.2008
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| Corporate Color Farbe im Unternehmen durchzuziehen ist ein grosses Bedürfnis. Es gibt aber systembedingte Toleranzen innerhalb der verschiedenen Farbmodelle wie CMYK, Pantone, RAL oder Scotchcal. Aus: Publisher 3/08 Upload-Datum: 23.05.2008
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| Das Bild im Layout Ein paar Möglichkeiten, um Bilder wirkungsvoll im Layout zu inszenieren. Aus: Publisher 3/08 Upload-Datum: 23.05.2008
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| Gestaltgesetze Die Gestaltgesetze sind Grundlage für die visuelle Kommunikation und besonders für die Bildgestaltung. Aus: Publisher 2/08 Upload-Datum: 28.03.2008
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| TypoTuning 4, Bildgestaltung Der Band 4 aus der Serie TypoTuning erklärt wie Bilder funktionieren und wie man sie erfolgreich einsetzt. Eine Buchvorstellung. Aus: Publisher 2/08 Upload-Datum: 28.03.2008
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| Humanistische Schrift Agilita Eine Schriftbesprechung einer Serifenlosen von Jürg Weltin. Aus: Publisher 1/08 Upload-Datum: 04.01.2008
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| Tradition und Moderne - geht das? Bei einem Redesign eines Erscheinungsbildes steht die Wiedererkennbarkeit an erster Stelle auf der Wunschliste der Kunden. Kann man sanft und gleichzeitig radikal erneuern? Aus: Publisher 1/08 Upload-Datum: 04.01.2008
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| Ligaturen für Liebhaber Als Ligaturen wurden früher zwei oder drei Buchstaben bezeichnet, die auf einen Bleikegel gegossen waren. Weshalb werden heute Ligaturen wie ff, fi, fl, ffi oder ffl gezeichnet? Aus: Publisher 6/07 Upload-Datum: 26.11.2007
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| Schaufensterdekoration Schaufenster sind ganz besondere Visitenkarten eines Unternehmens. Wie vorweihnachtliche Stimmung in die Bankenwelt kommt. Aus: Publisher 6/07 Upload-Datum: 26.11.2007
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| Kollektiv-Design Gibt es so etwas wie ein visuelles Branchenverständnis? Einerseits versucht man sich auf dem Markt zu differenzieren, anderseits fühlt man sich wohl in der Herde. Stellen wir ein paar Beispiele nach. Aus: Publisher 5/07 Upload-Datum: 26.11.2007
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| Schriftbesprechung: Soho Kann man heute noch neue Schriften erfinden? Man kann. Beispielsweise die Soho, von Sebastian Lester geschaffen und von Monotype 2007 vorgestellt. Aus: Publisher 5/07 Upload-Datum: 26.11.2007
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| Ein Erscheinungsbild durchziehen Die Entstehungsgeschichte des Corporate Designs eines Ingenieurunternehmens in Zürich. Über die Schwierigkeiten, Farben im Unternehmen mit verschiedenen Verfahren und Farbmodellen konsistent zu produzieren. Aus: Publisher 3/07 Upload-Datum: 14.09.2007
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| PowerPoint Das vile geschmähte Officeprogramm erhält eine Lehrgangsbroschüre aus Ralf Turtschis Serie TypoTuning. Hier erhalten Sie einen gestalterischen Einblick in PowerPoint. Aus: Publisher 4/07 Upload-Datum: 14.09.2007
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| Eventmarketing Eine Fachkonferenz zum Thema «Phänomen Farbe» soll organisiert werden. Die dafür verwendete Bilderwelt ist flexibel für bestimmte Zielgruppen zusammensetzbar. Aus: Publisher 2/07 Upload-Datum: 11.04.2007
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| Mit Farbe sich abheben Unternehmen, Marken und Produkte müssen sich differenzieren, um im Markt bestehen zu können. Farbe ist ein Mittel dazu. Aus: Publisher 2/07 Upload-Datum: 11.04.2007
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| Neue Windows-Schriften Neben der Segoe als Systemschrift kommen mit Windows Vista 6 neue Fonts, die hier vorgestellt werden. Aus: Publisher 1/07 Upload-Datum: 11.01.2007
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| Lasst Schriften sprechen Schriften bewegen sich zwischen Funktionalität und Charakter. Ein Experiment an Leserlichkeit mit der Absara, Clan und Sanuk von FontShop. Aus: Publisher 1/07 Upload-Datum: 11.01.2007
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| Arial-Nachfolger: Segoe Mit Windows Vista kommt eine neue Betriebssystemschrift in den Handel: Die Segoe UI ziert ab Januar Desktop, Fenster und Menüs. In Typokreisen gehen Plagiatsvowürfe um, denn die Segoe gleicht der Frutiger wie ein Ei dem andern. Aus: Publisher 6/06 Upload-Datum: 07.11.2006
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| TypoTuning Aufgabe Mittels 13 Regeln kann man die eigene Arbeit auf typografische Sünden hin überprüfen. Hier sind zwei Aufgaben mit Vorher-Nachher-Beispielen. Machen Sie mit, Ihre eigene Gestaltung als PDF Ralf Turtschi senden – sie wird im Internet auf www.typotuning.ch veröffentlicht. Aus: Publisher 6/06 Upload-Datum: 07.11.2006
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| TypoTuning _Office-Kommunikation Eine Vorstellung des zweiten Bandes von TypoTuning. Hier steht alles, was man braucht, um die Korresponenz mit Word schöner zu gestalten. Aber auch für Flyer, Werbebriefe oder Visitenkarten gibt es auf 84 Seiten genügen Anschauungsmaterial. Aus: Publisher 5/06 Upload-Datum: 06.10.2006
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| Leerräume in InDesign Weissraum findet auf der ganzen Seite statt. Hier gehts um die diversen Leerzeichen, wie Achtelgeviert oder Interpunktionszeichen, und wie sie in InDesign eingesetzt werden können. Aus: Publisher 5/06 Upload-Datum: 06.10.2006
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| Corporate Design der Freisinnig-demokratischen Partei der Schweiz Die FDP hat seit April 2006 ein neues Erscheinungsbild. Eine kritische Auseinandersetzung. Aus: Publisher 4/06 Upload-Datum: 04.08.2006
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| Die Farbe Lila der Valiant Bank Ein Beispiel, wie sich die für eine Bank ungewöhnlichen Farbe Lila am Markt durchsetzt. Aus: Publisher 4/06 Upload-Datum: 04.08.2006
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| Logos und Funktionaliät Wie sollen kurze oder lange Namen gestaltet werden? Ein Rundblick über die Logos bekannter Schweizer Unternehmen. Aus: Publisher 3/06 Upload-Datum: 17.05.2006
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| Konzentration auf eine einzige Idee Ralf Turtschis neues Lehrheft TypoTuning befasst sich mit 13 goldenen Gestaltungsregeln. Hier ist eine davon ausgedeutscht. Aus: Publisher 3/06 Upload-Datum: 17.05.2006
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| TypoTuning mit Ralf Turtschi TypoTuning ist eine neue Buchserie. Mit 13 goldenen Typografieregeln verbessert Ralf Turtschi Schritt für Schritt 22 Gestaltungsbeispiele aus der Praxis. Hier ist die Ankündigung. Aus: Publisher 2/06 Upload-Datum: 15.03.2006
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| Gestaltung ist keine Geschmackssache Gstaltung unterliegt Gesetzmässigkeiten, die wir alle gleichartig empfinden. Ein kleiner Ausflug in die Formenlehre. Aus: Publisher 2/06 Upload-Datum: 15.03.2006
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| Typografie im Schweizer Fernsehen Mit viel Ankündigungslärm versehen startete der Schweizer Nationalsender mit einem neuen Erscheinungsbild im Dezember 2005. Eine kritische Beurteilung von Logo, Schrift und Typografie. Aus: Publisher 1/06 Upload-Datum: 24.01.2006
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| Schrift auf dem Bildschirm Wie muss Schrift gestaltet sein, damit sie am Monitor optimal gelesen werden kann? Welche Tricks gibt es, Fonts mit Microsoft-Office-Programmen gut darzustellen? Facts und Hintergründe dazu. Aus: Publisher 1/06 Upload-Datum: 24.01.2006
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| Das etwas andere Portfolio Ideen für die etwas andere Präsentation in Fotobuchform für Architekten, Ingenieure, Fotografen oder Werbeagenturen. Aus: Publisher 6/05 Upload-Datum: 22.11.2005
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| Kreative Typografik Mit Illustrator ganz einfach experimentelle Typografie herstellen. Das Rezept dazu: duplizieren, schneiden verdichten, vereinen, trennen. Werden Sie zum Künstler! Aus: Publisher 6/05 Upload-Datum: 22.11.2005
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| Wirkung erzielen durch gestalten Das Ziel jeder Kommunikation ist es, Wirkung zu erzielen. Der Inhalt übernimmt dabei den Part der Meinungsbeeinflussung – die Gestaltung bewirkt, dass er wahrgenommen wird. Aus: Publisher 4/05 Upload-Datum: 21.07.2005
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| Einladungskarte gestalten Fachtagungen, Seminare oder Events haben eines gemeinsam: Sie müssen mit einer Einladungskarte auf sich aufmerksam machen. Am Beispiel einer Ärztetagung über Alkoholabhängigkeit werden die Idee, Grafik und Typo einer Einladungskarte erklärt. Aus: Publisher 4/05 Upload-Datum: 16.06.2005
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| Besprechung der Schrift Prokyon Eine Würdigung der Schrift Prokyon von Erhart Kaiser. Aus: Publisher 3/05 Upload-Datum: 06.05.2005
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| Flyer gestalten Die talentierten Kleinsten des FC Zürich und FC Blue Stars sind unter dem gemeinsamen Label «LetziKids» zusammengefasst. Die Gestaltung eines Flyers zum Thema Gesundheit und Ernährung im Kinderfussball. Aus: Publisher 3/05 Upload-Datum: 06.05.2005
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| Papier zum Begreifen Papier bedeutet Haptik, Mehrwert und Kreativität. Ein Beitrag mit Beispielen und den entsprechenden Stolpersteinen im Druck und Weiterverarbeitung. Aus: Publisher 2/05 Upload-Datum: 29.03.2005
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| Arial, ein Nekrolog Eine fachliche Annäherung an die schlechteste Schrift aller Zeiten. Aus: Publisher 2/05 Upload-Datum: 29.03.2005
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| Neues Turtschi-Buch: Making of Der Turtschi 3 ist da. Im Mai 2005 erscheint das dritte Werk von Ralf Turtschi namens Making of. 288 Seiten farbig, 23 x 29,7 cm, Verlag Niggli AG, Sulgen. Nicht das Resultat von Design, sondern der spannende Weg dazu stehen im Vordergrund. Ein erster Einblick in das Schaffen der Agenturtschi. Aus: Publisher 1/05 Upload-Datum: 03.02.2005
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| Farbe und Corporate Design In jedem Erscheinungsbild sind heute Farben vertreten, die in unterschiedlichsten Anwendungen in Erscheinung treten. CMYK, Pantone: Probleme und ihre Lösungen. Aus: Publisher 6/04 Upload-Datum: 11.11.2004
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| «Graue» Schreiblinien Graue Linien kommen auf jedem Notizblock vor, aber auch in Formularen und Tabellen. Sie sollen eine Führungsfunktion beim Ausfüllen oder Schreiben haben. Aus: Publisher 6/04 Upload-Datum: 11.11.2004
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| Bilderwelten im Corporate Design Die Sportartikler Nike, Puma, Adidas, die Autobauer Mercedes, BMW oder Audi haben mit der Informatikschule Digicomp eines gemein, sie kommunizieren über Bilderwelten. Aus: Publisher 5/04 Upload-Datum: 20.09.2004
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| Zahlen richtig setzen In jedem Zeichensatz stecken Ziffern, die richtig eingesetzt werden wollen. Hier sind die wichtigsten Regeln, wobei man besser von Empfehlungen srechen sollte. Aus: Publisher 5/04 Upload-Datum: 20.09.2004
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| Erweitern Sie die Farbpalette Die Farbpaletten in Layoutprogrammen sind von Haus aus dürftig ausgestattet. Hier ist ein Vorschlag für die Erweiterung in den Layoutprogrammen XPress und Indesign. Aus: Publisher 4/04 Upload-Datum: 06.08.2004
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| Etiketten Die Schweizerische Post macht Vorschriften für die Gestaltung von Etiketten. Alles, was es darüber zu wissen gibt. Aus: Publisher 4/04 Upload-Datum: 06.08.2004
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| Logo-Wissen für Marketingleute Für Verkaufpersonal und Marketingleute: Hier steht kurz und bündig, was Sie über Logos wissen müssen. Was Pixellogos und Vektoren sind oder was die Anhängsel, z.B. .jpg bedeuten. 4 Seiten, die Agenturen oder Grafiker Ihren Kunden zur Information weiterreichen können. Aus: Publisher 3/04 Upload-Datum: 21.05.2004
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| Apostroph und andere Kringel In der Mikrotypografie wird viel zu wenig auf die korrekte Schreibweise geachtet. Hier erfahren Sie den Unterschied zwischen Apostroph, einfachem Anführungszeichen und Sekundenzeichen mit Beispielen. Aus: Publisher 2/04 Upload-Datum: 01.04.2004
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| Korrespondenz gestalten Sie wird von Gestaltern aller Herkunft sträflich vernachläsigt: die normale Bürokorrespondenz. Ränder, Schriften, Schriftgrössen, Blocksatz oder Flattersatz werden besprochen sowie die Postvorschriften für Kuverts. Aus: Publisher 1/04 Upload-Datum: 27.01.2004
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| Schriftbesprechung: FF Zwo Die FF Zwo aus dem Hause FontShop wurde 1998 von Jörg Hemker, Hamburg, in 7 Strichstärken gestaltet. Dazu gibt es eine Korrespondenz-Variante. Eine Rezension über die schöne Unbekannte. Aus: Publisher 1/04 Upload-Datum: 27.01.2004
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| Anzeigengestaltung Eine Viertelseite in einem Fachmagazin. Probleme und Lösungen, gezeigt am Beispiel Linotype. Aus: Publisher 6/03 Upload-Datum: 06.11.2003
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| Ein Bild vom Bild Eine Konferenz für Bildwissenschaftler in Magdeburg Ende September 2003 brachte einige Inspirationen, die für Bildgestalter von Bedeutung sind. Es ging um Bedeutungen, um Authentizität, um mentale Bilder, um Kontext oder darum, wie Bilder "gelesen" werden. Aus: Publisher 5/03 Upload-Datum: 06.10.2003
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| Optische Irritationen Eine Postkartenserie zeigt Worte, die nur ab einer gewissen Distanz wahrgenommen werden. Angewandte optische Gesetzmässigkeiten. Aus: Publisher 5/03 Upload-Datum: 16.09.2003
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| Politisches (Schrift-)Bewusstsein Alle vier Jahre stehen nationale Wahlen ins Haus. Mit welcher Typografie sich die Schweizer Regierungsparteien in Erinnerung rufen, zeigt ein Blick in die politische Landschaft. Aus: Publisher 5/03 Upload-Datum: 16.09.2003
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| Die Schnäppchenstrategie Des Schweizers beliebtes Sorgenkind, die Airline Swiss, lanciert die Schnäppchenstrategie. Was wir Designer uns davon abschneiden können, steht in dieser Glosse. Aus: Publisher 5/03 Upload-Datum: 12.09.2003
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| Funktionalität im Grafikdesign Alles dreht sich um die Ästhetik. Gut ausschauen muss es, einen besonderen Dreh haben, noch nie dagewesen sein. Vergessen geht dabei oft, ob die Gestaltung "funktioniert". Aus: Publisher 4/03 Upload-Datum: 29.07.2003
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| Die FF Unit und der Familiensinn Die von Erik Spiekermann entworfene Schrift wird von ihm selber als grosse strenge Schwester der FF Meta bezeichnet. Bei genauerer Betrachtung fällt einem eine frappante Ähnlichkeit mit der FF Fago auf, die Ole Schäfer 2000 vorgelegt hat. Aus: Publisher 4/03 Upload-Datum: 28.07.2003
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| Weiss ist nicht nichts Ein Besuch in den Hallen für neue Kunst in Schafffhausen wirft ein ganz neues Licht auf das profane Schaffen eines typografischen Handwerkers. Aus: Publisher 4/03 Upload-Datum: 18.07.2003
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| Vom Scribble zum Logo Mit der Skizze vor Augen bietet einem der Computer alle technischen Möglichkeiten, die Idee druckfertig in verschiedenen Varianten umzusetzen. Aus: Publisher 03/03 Upload-Datum: 02.06.2003
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| Wie nötig ist die Skizze? Vom Kopf zum druckreifen Produkt kennt der Designer verschiedene Wege. Hat die Handskizze ausgedient? Aus: Publisher 03/03 Upload-Datum: 26.05.2003
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| Ich bin genau die Richtige! Eine offene Stelle als Printmediengestalter auf unserer Homepage führte innerhalb von Wochenfrist zu einer Überflutungskatastrophe. Eine Glosse über die ersten Aufräumarbeiten. PS: 2 hilfreiche Bücher dazu. "Mythos Mappe", 288 S. A4, 38 Euro. "Mythos Eignungsprüfung" 228 S. A4, 38 Euro. www.koppmedien.de Aus: Publisher 03/03 Upload-Datum: 16.05.2003
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| Redesign eines Erscheinungsbildes Der Spagat zwischen einer radikal neuen Ausrichtung des Designs und der Berücksichtigung von Traditionen ist eine gestalterische Herausforderung. Ein Beispiel aus der Praxis der Agenturtschi. Aus: Publisher 02/03 Upload-Datum: 17.03.2003
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| Let's make things better Landauf landab flössen die Medien einer willenlosen Kundschaft 3 x täglich das Elixier der Negativmeldungen ein. Fokussieren wir mal auf die Kommunikationswirtschaft. Unter Sparzwang werden statt flotter Werbersprüche wieder vermehrt echte Leistungen gefragt. Eine Glosse zum Thema: letís make things better. Aus: Publisher 02/03 Upload-Datum: 13.03.2003
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| Menükarten fürs Auge Von geschmackvoll bis geschmacklos zeigen Restaurants das Angebot der Küche. Wie die Gastronomie sich verkauft. Aus: Publisher 01/03 Upload-Datum: 21.01.2003
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| Einfach sprachlos Der Bildband «159 – Momente der Expo.02» hält die letzte Glut der Schweizer Landesausstellung am Leben. Eine Glosse über die deutsche Sprache der Schweizer und die Sprachfürze des deutschen Verfassers. Aus: Publisher 01/03 Upload-Datum: 21.01.2003
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| Scannen gerasterter Vorlagen Zwei sich überlagernde regelmässige Strukturen bilden automatisch Interferenzmuster. Vorhänge bilden diese Muster, oder im Fernsehen flimmern karierte Jackets. Typische Fälle von Moirés. Im Druck gilt es, solche störenden Effekte zu vermeiden. Aus: Publisher Upload-Datum: 30.12.2002
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| Bilder inszenieren statt reproduzieren Wer Bilder nur immer viereckig gestaltet, wird sich die Bilderwelt nie erschliessen. Eine Anleitung zum Ausbrechen aus dem 08-15. Aus: Publisher 06/02 Upload-Datum: 22.10.2002
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| Faxgestaltung Keine Farben, keine Feinheiten, nicht allzu dunkel. Kann man Faxe überhaupt anständig darstellen? Man kann. Aus: Publisher 06/02 Upload-Datum: 22.10.2002
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| Mir träumte von Cross Media Eine nicht ganz ernst gemeinte Geschichte mit ernstem Hintergrund zum schmunzelnden Nachdenken. Aus: Publisher 06/02 Upload-Datum: 18.10.2002
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| Gestaltung von Visitenkarten Gestaltung auf kleinstem Raum ist schwierig. Es gibt selbst gebastelte, gewöhnliche und kreative Visitenkarten. 19 Beispiele mit Kommentaren und Empfehlungen. Aus: Publisher 05/02 Upload-Datum: 27.08.2002
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| Halbwertszeit Die Welt der Technik dreht sich immer schneller und verunsichert zusehends Fachleute, die sich sicher im Sattel wähnten. Mit PDF wird alles besser bleiben. Aus: Publisher 05/02 Upload-Datum: 26.08.2002
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| Corporate Fonts: Gut leserliche Schrift am Bildschirm? Schrift wird am Druck gemessen. Die Auflösung der Buchstaben auf dem Papier ist mit 1270–2400 dpi bis zu 33 Mal besser als auf dem Bildschirm, der auf dem Mac 72 ppi und auf Windows 96 ppi auflöst. Zugekniffene, gerötete Augen und der Gebrauch einer 12 Punkt Arial sind die Folgen. Da gehen alle Corporate-Design-Vorgaben über Bord. Aus: Publisher 05/02 Upload-Datum: 26.08.2002
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| Powerpoint: mehr als Standard Eine Präsentation verkauft wenn sie gut aufgemacht ist, weit überzeugender als eine textlastige und lieblose Darstellung. Ein paar Gestaltungstipps für Powerpoint. Aus: Publisher 04/02 Upload-Datum: 22.07.2002
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| Was ewig währt... Eine Glosse über die Gestaltung der Schweizer Münzen für stolze Eigenossen. Aus: Publisher 02/02 Upload-Datum: 22.07.2002
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| Überzeugend präsentiert ist halb gestaltet Manche Gestaltung und manche Argumente finden den Weg vom Urheber in die Köpfe der Kunden nicht, weil sie zu wenig überzeugend präsentiert wurden. Ein paar allgemeine Hinweise für Gestalter und Referenten. Aus: Publisher 03/02 Upload-Datum: 03.05.2002
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| Die heilige Mitte im Fegefeuer Was schon lange brodelt, muss jetzt endlich mal hinaus. Es geht um die Mittelachse. Sie ist überall präsent und nivelliert die Gestaltung auf einen harmonischen Konsens, an dem nichts auszusetzen ist. Die Mitte ist schön, die Mitte ist heilig. Aber: Die Mittelachse ist die Kreativität des Fantasielosen. Aus: Publisher 03/02 Upload-Datum: 03.05.2002
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| Porträts reproduzieren Oft werden Köpfe immer im gleichen Hochformat reproduziert. Ein paar Hinweise, wie man Köpfe fotografiert, spannende Ausschnitte wählt und welche CMYK-Werte bei Hauttönen angewendet werden. Aus: Publisher 02/02 Upload-Datum: 26.03.2002
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| Rahmen und abgerundete Ecken Wie man Linien und Rahmen in XPress oder InDesign passgenau einsetzt und was es bei abgerundeten Ecken zu beachten gilt. Aus: Publisher 02/02 Upload-Datum: 26.03.2002
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| Wir sind also sexy Nach dem Konkurs der Swissair heisst die Nachfolgegesellschaft Swiss. Was vom Treiben des Wallpaper-Chefs und Gestalters des neuen Swiss-Logos Tyler Brûlé zu halten ist, der aus einer Fluggesellschaft eine Lifestyle-Gesellschaft machen will. Aus: Publisher 02/02 Upload-Datum: 25.02.2002
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| Signet, Bildzeichen: alles logo? Das visuelle Erscheinungsbild in Drucksachen wird durch verschiedene Teile repräsentiert: Logo, Typografie, Bilder, Farben und Papier. Die Identifikation findet vor allem über das Logo statt. Eine Kurzvisite im Reich der Marken. Aus: Publisher 01/02 Upload-Datum: 03.01.2002
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| Hiiilfeeee!!! Jeder aufrichtige Mensch hat irgendeinmal Probleme. Technische Probleme sind mitunter ebenso aufwändig wie persönliche. Hier ist die wahre Geschichte des modernen Odysseus an Palms Gestaden. Aus: Publisher 01/02 Upload-Datum: 17.12.2001
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| Tabellen gestalten In der heutigen Designwelt der Diagramme muten Tabellen als typografische Dinosaurier an. Die tabellarische Darstellung erfüllt jedoch ihren Zweck und muss nicht automatisch langweilig aussehen. Aus: Publisher 01/02 Upload-Datum: 17.12.2001
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| Sülze und Müll Ein Aufbegehren gegen unlautere und ungebetene Werbung aller Art. Müll kommt durchs Telefon, durch den Fax, per SMS oder E-mail. Aus: Publisher 06/01 Upload-Datum: 23.10.2001
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| Klassiker neu belebt Die LinotypeLibrary hat die Schriftklassiker Univers, Frutiger und Syntax neu überarbeitet und ausgebaut. Eine Font-Besprechung. Aus: Publisher 06/01 Upload-Datum: 23.10.2001
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| Design nach dem Druck (Papier 2. Teil) Hier geht es um verschiedenste Ideen, was man mit Papier nach dem Druck anstellen kann. Vom Lack über die Laminage bis hin zu kreativen Falz- und Heftarten. Aus: Publisher 06/01 Upload-Datum: 23.10.2001
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| Design zum Anfassen (Papier 1. Teil) Bilder, Schriften, Flächen, Linien und Farben sind die Ingredienzen der Gestalter. Das Papier wartet im Lager. Von dort in die kreativen Köpfe wäre es nicht weit. In diesem Artikel wird Papier im Zusammenhang mit Publishing besprochen: Grammatur, Oberfläche, Bedruckbarkeit, Raster und Farben. Aus: Publisher 05/01 Upload-Datum: 14.09.2001
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| Neue Schriften braucht das Land Hier geht es um Trends im Schriftenschaffen. Es wird aufgezeigt, welche Designmerkmale sich in neuerer Zeit durchgesetzt haben und welche Schriften eine Chance gegen die Klassiker Frutiger, Futura, Bodoni und Co. haben werden. Aus: Publisher 05/01 Upload-Datum: 23.08.2001
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| Coverdesign Das Design von Magazinen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die hohe Anforderungen stellt. Dieser Beitrag plädiert für ein analytisches Vorgehen bei der Gestaltung von Umschlägen. Er listet die Elemente des Coverdesigns auf, zeigt die Faktoren, welche die Gestaltung beeinflussen, beschreibt Konstanz und Variabilität. Die Bildgestaltung kommt ebenso zur Sprache wie die Typografie auf Umschlägen. Aus: Druck und Medien abc Oktober 2001 Upload-Datum: 23.08.2001
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| Abgestempelt Messehinweise, Aktionen oder andere Stopper müssen so aussehen wie «last minute». In diesem Artikel erfahren Sie, wie man mit wenigen Tricks Schrift so verändern kann, dass sie wie gestempelt aussieht. Es hat sich herausgestellt, dass von den vorgestellten Schriften nur Analog gratis erhältlich ist. Download für PC bei Themeworld, für Mac derzeit nicht erhältlich (evtl. mal wieder bei Boldtype). Housebroken Rough und Clean sind erhältlich bei House Industries, Smash bei Cool-Fonts. Aus: Publisher 04/01 Upload-Datum: 24.07.2001
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| Der kleine Supermann Seit es einen Desktop gibt, wird den Anwendern immer wieder mit Hartnäckigkeit suggeriert, das Leben sei soo leicht und alles sofort und zum Nulltarif zu haben. Eine Glosse über den Selfmade-Man mit unbändigem Gestaltungsdrang. Aus: Publisher 04/01 Upload-Datum: 09.07.2001
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| Die Kunst sich zu beschränken Wer hat das geflügelte Wort «weniger ist mehr» nicht schon gehört oder benutzt? Sei es beim Essen, Trinken, Wohnen oder eben bei der Gestaltung, wo üppige Menüs locken. In diesem 3-Seiter finden Sie die verschiedensten Gestaltungsbeispiele von einer Linotype-Anzeige. Sie wurden von Schülern der X-ART im Rahmen einer Übung entworfen. Die X-ART (www.x-art.ch) ist die einzige Schule der Schweiz, die Quereisteiger in einem Jahreskurs berufsbegleitend zu Electronic Publishern ausbildet. Der Typografie-Unterricht wird von Ralf Turtschi geleitet. Aus: Publisher 04/01 Upload-Datum: 09.07.2001
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| Reden wir übers Wetter Auf den Wetterseiten von Zeitungen lässt sich beobachten, dass trotz mitgedruckter Farbkeile die Farben mindestens so schwanken wie das Wetter. Farbstabilität beginnt in der Druckvorstufe. Aus: Publisher 03/01 Upload-Datum: 03.07.2001
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| Branding – die neue «Religion» Der jährlich stattfindende Kongress «Typo Berlin» zog unter dem Motto «Brands» 1300 Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Vom 10.–12. Mai wurde ein Potpurri an Referaten zum Thema «Marken» geboten. Die Spannweite der insgesamt etwa 50 Referate in drei Hörsälen reichte von der Leserforschung über den Entwurf von Hausschrift und Logo bis hin zum Marketing. Aus: Viscom 12/01 Upload-Datum: 05.06.2001
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| Bilder ohne sichtbaren Verlust komprimieren Hartnäckig hält sich die These, das Komprimieren von Bildern mittels JPEG hätte eine schlechtere Bildqualität zur Folge. Unsere Testserie hat diese Behauptung nicht bestätigt. (Bildqualität im PDF entspricht nicht der gedruckten Bildqualität.) Aus: Publisher 03/01 Upload-Datum: 09.05.2001
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| Corporate Design und Schrift: der gewöhnlich originelle Kompromiss Schriften für Erscheinungsbilder sind rar wie Trüffeln: man liebt oder hasst sie. Aus: Publisher 03/01 Upload-Datum: 17.04.2001
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| Screendesign: Kreativität in engen Grenzen Früher hiess der Beruf einfach Schriftsetzer. Heute werden Screendesigner, Informationsdesigner, Mediendesigner, Webdesigner oder Multimediaproducer gesucht. Aus: Viscom 07/01 Upload-Datum: 17.04.2001
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| Gestaucht und gedehnt Die Schrift erfüllt zwei Funktionen: Sie soll gesehen und gelesen werden können. Schrift als Dekoration ist an visuelle Regeln gebunden, Lesbarkeit folgt den Gesetzen der Gewohnheit. Aus: Publisher 02/01 Upload-Datum: 22.03.2001
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| Abgekupfert, na und? Ideen hat oder klaut man. Das war schon immer so. Ist das Plagiat salonfähig geworden oder Ausdruck von Unfähigkeit? Macht man sich damit gar strafbar? Ein Ausflug aufs Glatteis. Aus: Publisher 01/01 Upload-Datum: 01.02.2001
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| Die Schildbürger Hinweistafeln, Firmenschilder und Autobeschriftungen von Privaten oder vom Staat: ein Schmunzelkabinett. Aus: Publisher 06/00 Upload-Datum: 11.01.2001
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| Kleider machen Gebäude Die digitale Drucktechnik ermöglicht gigantische Werbebotschaften. Was bei Plakaten oder Fahrzeugbeschriftungen im Kleinen begann, findet die Fortsetzung bei farbigen Gerüst- oder Gebäudeverkleidungen. Aus: MacIntouch Upload-Datum: 17.11.2000
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| Ansteckender Screen-Effekt Mit ein paar Griffen in die Zauberkiste sehen gedruckte Bilder so am Monitor aus. Ein beliebter Effekt in der Werbung. Download: Photoshop Plug-In für Mac «Retroscan» (StuffIt-Datei 224 KB). Aus: 05/00 Upload-Datum: 30.08.2000
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| Kein Bild ohne Legende! Das Wort ist konkret und drückt präzise aus, was gemeint ist. Das Bild ist in der Bedeutung offen, bleibt unverbindlich. Bilder und Texte lesen und verstehen - eine gestalterische Voraussetzung. Aus: Publisher 04/00 Upload-Datum: 30.08.2000
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| Richtig oder falsch? Korrektes Schreiben ist eine Kernkompetenz, die in der Schule, im Büro oder bei Druckerzeugnissen geschätzt wird. Um Orthografiefehler zu vermeiden gibt es zwei XPress XTensions: Euro Hyphenator XT und Korrekt XT. Aus: 05/00 Upload-Datum: 30.08.2000
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| Striche regieren die Welt Wer kennt sie nicht, die Strichcodes auf Konsumgütern, auf Verpackungen oder auf Klebern der Post. Solche Striche sind für die Logistik jedes Unternehmens fast unerlässlich. Doch wie kommen sie zustande? Aus: 05/00 Upload-Datum: 30.08.2000
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| Grenzen und Schründe So grenzenlos wie es scheint, ist die Typografie auch heute nicht. Spätestens am Rand und im Bund ist eine gewisse Vorsicht am Platz, soll nicht Wichtiges einfach der Fräse oder Schneidmaschine zum Opfer fallen. Aus: Publisher 05/00 Upload-Datum: 30.08.2000
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| Neue Rechtschreibung – Allgemeine deutsche Verunsicherung Länderübergreifend geplant, als Amts- und Schulsprache eingeführt: Erfüllt das neue Deutsch die Rufe nach sprachlicher Vereinfachung? Aus: 03/00 Upload-Datum: 05.05.2000
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| Upgrade QuarkXPress 4.1 Dem geschenkten Gaul … Seit Anfang Jahr ist der Updater XPress 4.1 erhältlich. Wie Quark seine Gemeinde bei Laune hält. Dazu das 58-seitige Manual von Quark: QuarkXPress 4.1 zum Nachschlagen: quarkxpress41.pdf (380 KB). Aus: 03/00 Upload-Datum: 05.05.2000
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| Photoshop – Interpolation von Bilddaten Bilddaten sind nichts anderes als eine Anhäufung von Pixeln in einem bestimmten Farbwert. Beim Hinauf-oder Herunterrechnen gibt es Grenzen. Aus: 03/00 Upload-Datum: 05.05.2000
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| FontExpert – Der Spürhund Da ist nun dieses wunderschöne Inserat und man hat keine Ahnung, wie die Schrift heisst. Für solche «Gedächtnisschwächen» gibt es Hilfe. Aus: 02/00 Upload-Datum: 05.05.2000
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| Im Umgang mit Schriften: Schriftkenner – Schriftkönner Schriften sollen richtig genutzt werden. Kenntnisse von Schriften erlauben den wirkungsvollen Einsatz, eine rationelle Ordnung und die feineTypografie. Aus: 02/00 Upload-Datum: 05.05.2000
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| Spannung bei den Bildschirmtechnologien TFT, LCD, LED – neue Abkürzungen überfluten uns, kaum haben wir gelernt, dass «normale» Bildschirme mit einer Kathodenstrahlröhre strahlen. Die Flachen kommen – und ein Blick in die Innereien macht für einmal Appetit. Aus: 6/98 Upload-Datum: 22.02.2000
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| Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten Wissen Sie, wie man mit Photoshop ausgestanzte oder wurstähnliche Schriften zutage bringt und plastische Buttons generiert? Wenn das für Sie bis jetzt hohe Schule war, haben Sie ausgeträumt. Das Photoshop-Plug-in «Black-Box» lässt Sie in den Designer-Olymp entschweben. Aus: Desktop Dialog 02/97 Upload-Datum: 22.02.2000
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| Fontismus Schriften wurden ursprünglich entwickelt, um das Zusammenleben besser zu organisieren, Handel zur Blüte zu bringen oder etwas Bleibendes zu schaffen. Schriften waren und sind immer noch ein Kommunikationsmedium erster Güte. Obwohl die Schrift erfunden ist, gibt es immer wieder neue Fonts – beispielsweise solche, deren Zweck es ist, nicht gelesen, sondern gesehen zu werden. Aus: Publisher 01/00 Upload-Datum: 10.01.2000
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| Liniensalat Es gibt kaum eine Seite, die ganz auf Linien verzichten könnte. Ob bei Hilfslinien, beim Text Unterstreichen – kein anderes Element wird typografisch gesehen so achtlos eingesetzt wie die Linie. Ein Grund, der Linie einmal etwas mehr Platz einzuräumen. Aus: Publisher 05/99 Upload-Datum: 15.11.1999
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| Kommunikationsdesign – Ernst im Spiel Eine Website ist schnell gestaltet und programmiert. Was aber ohne klare Ziele schnell gestaltet und aufgesetzt wird, droht ebenso schnell wieder im Datenfriedhof zu versinken. Ralf Turtschi zeigt, welche Vorausssetzungen gutes Web-Design braucht, wie grundlegendes Gestaltungwissen von den Print- auf die Bildschirmmedien übertragen werden kann. Aufgrund von Praxisbeispielen führt der Referent durch ein Kaleidoskop von guten und schlechten Beispielen, in denen Themen wie Navigation, Geschwindigkeit, Schriften, Farben, Animation, Corporate Design und Aktualisierungsstrategien angesprochen werden. Aus: 4. Multimedia und Internetfachtagung der UGRA Upload-Datum: 13.10.1999
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| Ein Sträusschen in den Datenfriedhof Einfach bedienbare Tools und wenig technische Probleme machen Webdesign zur Lieblingsdisziplin der Massen. Die eigene Homepage mit Hochzeitsföteli? Kein Problem. Die Homepage als originelles Geburtstagsgeschenk? Ist doch chic. Sich outen hat seinen Reiz, das wusste schon Schreinemaker. Die Demokratisierung der Nachrichtenvermittlung im Internet ähnelt dem Goldrush: Tausende baggern im Dunkeln, und selten wird ein Nugget ans Licht gefördert. Aus: 05/99 Upload-Datum: 01.09.1999
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| Bildqualität im Kopf Wenn hierzulande von Bildqualität die Rede ist, dann geht es meist um so hochinteressante Fragen, ob nun ein Rasterpunkt besser 16 oder 18 Tausendstel Millimeter groß sein müßte, bei welcher Kommastelle im Rasterwinkel das Moiré verschwindet oder ob der Himmel, spektralfotometrisch gesehen, blau oder blauer aussehen sollte. Schlüpfen wir in die Rolle unseres Zielpublikums, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild. Download: Photoshop Plug-In «Create Black and White» für Mac (StuffIt-Datei 34 KB) und Photoshop Plug-In Collection «Coleens Fun Pack» inkl. «Create Black and White» (StuffIt-Datei 304 KB). Aus: Desktop Dialog Upload-Datum: 01.09.1999
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| Als die Bilder sprechen lernten Wie sag ichs meinem Kinde? – Die Frage für alle Kommunikationsverantwortlichen schlechthin. Je mehr kommuniziert wird, desto weniger wird gelesen, denn Zeit ist Geld. Und desto wichtiger sind Bilder, die schnelle Kommunikationsmöglichkeit. Vielleicht sprechen Sie mehrere Sprachen – aber verstehen Sie ein ganz banales Bild? Aus: Desktop Dialog Upload-Datum: 01.09.1999
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| Mikrotypographie: Punkt, Punkt, Komma, Strich… …und fertig ist das Mondgesicht», lautet ein Kindervers. Interpunktionen zu setzen ist gar nicht so einfach, wie es den Anschein macht. Der PC erlaubt eine differziertere schriftliche Ausdrucksweise als die Schreibmaschine. Wie all diese Details gehandhabt werden, beschreibt dieser Artikel, der sich auch an Word-Anwender wendet. Der Beitrag erschien im «Macintouch», dem Schweizerischen Macintosh-Magazin und im «Publisher». Aus: Publisher 05/99 Upload-Datum: 15.06.1999
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| Ligaturen für Experten Aus der Bleisatzzeit stammen die verschiedensten Ausdrücke, die sich erstaunlicherweise bis in die heutige Zeit erhalten haben. Wo ein druckbarer Bleisatz viele der Satzregeln technisch begründete, ist heute am Bildschirm alles möglich – die Satztechnik gibt es nicht mehr. Nun existieren in Layoutprogrammen noch Begriffe, denen man den Boden entzogen hat. Einer davon heisst Ligatur. Aus: Publisher 02/99 Upload-Datum: 27.05.1999
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| Überzeugender Auftritt Präsentationen sind dann überzeugend, wenn sie in einem angenehmen Umfeld stattfinden und die Präsentation mit angemessenen Mitteln erfolgt. Ein paar Tips für den Vortragenden. Aus: Desktop Dialog 02/97 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Die Mär von der Lesbarkeit Immer wieder wird behauptet, dass Schriften mit Serifen besser lesbar seien als Serifenlose. Über die Lesbarkeit von Schriften gibts keine Wissenschaft ñ so darf denn munter behauptet werden. Wenn über Leserlichkeit gesprochen wird, sollte man sich doch mindestens über die Einflußfaktoren im Klaren sein. Aus: Desktop Dialog 04/98 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Ausweg aus der Mitte Herr und Frau Schweizers typischste Eigenschaft ist die Harmoniesucht. Es allen recht zu machen, nie anecken zu wollen, ja nichts zu wagen, ist vielen Druckerzeugnissen anzusehen. Ob bei der Positionierung eines Bildes, der Aufbereitung des Satzspiegels oder der Mittelachse von Titeln – wer langweilen will, wählt die Mitte. Aus: Publisher 02/99 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Darstellungsarten der dritten Dimension Dank unserem Sehsinn und der Hirnleistung sind wir in der Lage, den Raum in drei Dimensionen wahrzunehmen. Auf dem zweidimensionalen Papier oder Bildschirm stehen nur Länge und Breite zur Verfügung, die Tiefe muss durch bestimmte «Tricks» simuliert werden. Aus: MacIntouch 03/98 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Fahrt ins Weisse Farben, Schriften, 3D, Unschärfe, Hintergründe, Schräglagen – bei so vielen Möglichkeiten ist es reizvoll, die Tiefe der Trickkiste ganz aus zuloten. Denn schliesslich soll uns recht sein, was bei mittelalterlichen Marktschreiern gang und gäbe war: Lärm zieht Aufmerksamkeit auf sich. Um die Stille zu kosten, braucht es hingegen Mut, Selbstbeherrschung und Können. Aus: Publisher 02/99 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Zwölf Thesen zu Colormanagement Den Schlagworten Workflow und Color Management vertrauend, könnte man meinen, in ein paar Jahren werde Satz, Litho und Druck eine feste Verbindung eingegangen sein. Dann nämlich wird es heißen head-to-paper. Oder noch besser: Mit head-to-head können Gedanken dank virtueller Realität direkt ausgetauscht werden. Der Cyberhelm mit eingebautem Handy (bzw. Heady) machtís möglich. Oder doch nicht? Aus: Desktop Dialog 02/97 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Vom Business-Chart zur Informationsgrafik Dass sich Zahlen und Statistiken besser mit einer Grafik «verkaufen» lassen als mit einer Zahlentabelle, scheint sich herumgesprochen zu haben. Die dritte Dimension in Charts darzustellen, ist heute in verschiedenen Programmen einfach zu realisieren. 3D heisst nun nicht, dass die Information deswegen verständlicher würde – oft ist weniger mehr. Aus: MacIntouch 03/98 Upload-Datum: 01.05.1999
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| Zeitungsdesign: Suche nach Identität Es bewegt sich was im Blätterwald. Zeitungen fusionieren, gehen ein, werden neu gegründet, schliessen sich zu Kopfblättern zusammen – der Kampf um Anzeigenkunden und Leser ist in vollem Gang. Oft kommt mit einer Änderung auch die Frage auf, wie denn der neue Titel heissen oder in welchem Kleid sich die neue Zeitung präsentieren soll. Dann treten Zeitungsdesigner auf den Plan und das Ganze wird bühnenreif aufgeführt. Auf den Spuren der schweizerischen Zeitungskultur.und der Folgeartikel: Das Redesign des Tages-Anzeigers unter der Lupe. Die zweitgrösste Tageszeitung der Schweiz wurde auf den 23. August neu gestaltet. Über das Redesign hat Toni Lienhard, stv. Chefredaktor, das Buch «Eine Zeitung soll aussehen wie eine Zeitung», Werd-Verlag, verfasst, darin kann ausführlich über die Motivation des Redesigns nachgelesen werden. Aus: Druckindustrie 02/98 Upload-Datum: 01.05.1999
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